Aktuelles

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10. Februar 2025: Architektur aus Ziegel Drei Architekturpreise gehen nach Stuttgart und die Region

Manche Entwürfe haben das Zeug zum Gesamtkunstwerk. Zumindest überzeugen sie gleich mehrere Jurys, die Architekturpreise zu verteilen haben. Das Münchner Volkstheater aus der Feder des Stuttgarter Büros LRO Architekten beispielsweise. Neben der Finalistenauszeichnung DAM-Preis für Architektur 2023 sowie einer Prämierung des Bundes deutscher Architekten und Architektinnen (BDA) gab es nun eine Anerkennung durch das Preisgericht des alle drei Jahre verliehenen Deutschen Ziegelpreises 2024.

Das Juryvotum: „ Lederer Ragnarsdóttir Oei haben hier einen qualitätvollen Ort geschaffen, der zum Verweilen einlädt. Der kleinformatige Ziegel wird gekonnt eingesetzt, um mit einer ausdrucksstarken Formenvielfalt zu spielen und gleichzeitig einen Dialog mit dem historischen Bestand zu führen.“................
 
..............So unterschiedlich die Entwürfe der Feuerwehren, Wohngebäude, Krematorien sind, zeigen sie doch, wie gestalterisch hochwertig und innovativ einsetzbar der ja schon seit tausenden Jahren verwendete, langlebige und gut rezyklierbare Baustoff Ziegel sowohl bei privaten Wohnhäusern wie bei öffentlichen Bauten ist.
 
Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250209). Bitte hier anklicken.

bis 30. November 2024: immer modern Ausstellung Berlin und seine Straßen

Siehe Seite Veranstalungen. Bitte hieer anklicken

Warum es gut ist historische Gebäude zu rekonstruieren

Bitte reufen Siedie Seite Presseröffentlichungen auf und klicken dazu hier an..

Anmerkung: In dem Text „warum es gut ist, historische Bauwerke zu rekonstruieren“, heißt es, „daß es nach dem Zweiten Weltkrieg für Architekten und Denkmalschützende verständlich war, daß man verlorene architektonische Wahrzeichen zurückhaben wollte, daß aber zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Architektur  auch an bedeutenden Orten nach vorne schauen müsse. Verantwortungsvolles Bauen müsse sich neuen Fragen des Zusammenlebens und der Nachhaltigkeit stellen“. Und genau das erfüllte bereits vor 190 Jahren Schinkel mit der Bauakademie. Sie war ein revolutionäres  Gesamtkunstwerk, dessen Rekonstruktion auch das heute Geforderte bereits vorgab. Und es ist traurig und beschämend zugleich, daß das von den Rekonstruktionsgegnern nicht erkannt wird.

26. September 2024 Zum Historischen Salon der GHB (hier zur Gestaltungsverfügung hinsichtlich der Rekonstruktion der Bauakademiefassaden)

Die Bundesstiftung Bauakademie beharrt einerseits weiterhin darauf, die Bauakademie nicht zu rekonstruieren, deren Gründungspräsident setzt (Exkurs) nach wie vor auf den Realisierungswettbewerb. „Das beste Ergebnis für innen und außen und die vielfältigen Anforderungen an das Gebäude sollen gefunden werden. Die Kreativität der Architek­tin­nen und Architekten sei gefragt, Lösungen für die komplexe Bauaufgabe zu finden“. Er sagte auch, daß  „eine histo­rische Fassade, die sich Schinkel zum Vorbild nimmt, die heutigen Anforderungen berücksichtige und an die räum­li­chen Bedarfe anpasse, als Wettbewerbsbeitrag willkommen sei (Quelle: Berliner  Zeitung vom 5. April 2023)“. Diese „Konzession“ bleibt aber weiter im Hintergrund................Den vollständigen Bericht können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240927) Bitte her anklicken.

31. August 2024: Berliner Erklärung zum Städtebau

Die Unterzeichner der Berliner Erklärung zum Städtebau verfolgen mit ihrem Eintreten für einen Städtebau aus parzellierten Häuserblöcken mit einzelnen darin enthaltenen Architektur-Rekonstruktionen die Intention, dass auch neue Stadträume in geschlossener Bauweise – nach dem Vorbild der gründerzeitlich geprägten Berliner Bezirke Friedrichshain, Kreuzberg und Schöneberg – eine offene Gesellschaft beherbergen:

Wir streben baulich gefaßte öffentliche Stadträume als Lebensräume für eine offene Gesellschaft an!

In den zwischen den neuen Häuserblöcken befindlichen fußgängergerechten Stadträumen werden Menschen aus aller Welt zu Hause sein und sich begegnen – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion und ihren finanziellen Möglichkeiten.

Weitere Einzelheiten können Sei durch Aufruf eines entsprechenen Artikels erfahren. Zum Aufrufen des Artikels bitte hier anklicken (20240901).

 

Quelle der Abbildung: Bundesstiftung Baukultur

15. Juli 2024: Wiedererrichtung des Gebäudes der Schinkelschen Bauakademie / Bundesstiftung Bauakademie (BSBA) / „3:1-Vorschlag“ der Architekten Schneider und Schumacher / AfD-Antrag zur Bauakademierekonstruktion

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.Der Deutsche Bundestag hat vor knapp 7 Jahren die "Wiedererrichtung des Gebäudes der (Schinkelschen) Bauakademie Berlin“ beschlos­sen. Doch die dazu geschaffene Bundesstiftung Bauakademie (BSBA) denkt gar nicht daran, den Auftrag um­zusetzen. Aktuell wurde das Ergebnis einer Vorstudie bekannt, das mit dem historischen Gebäude kaum etwas zu tun hat; denn eine Rekonstruktion wird aus gesuchten Gründen für unmöglich gehalten. Diese Schlußfolgering muß mit Blick auf die diversen Vorschläge, die in den vergangenen Jahren entwickelt wurde, zurückgewiesen werden; denn es lag schon vor Jahren eine Baugenehmigung auf Basis einer Rekosntruktion vor.


In einem Bericht vor dem Kulturausschuss des Bundestags hatte Herr Staatssekretär Pronold bereits Ende Juni 2017 ausge­führt, dass vor der seinerzeitigen Bundestagswahl im September 2017 ein Ideenwettbewerb unter dem erwähnten „So –viel-wie-mög­lich-Schinkel-Motto“ durchgeführt werden soll. Es hieß auch, dass das Gebäude im Jahr 2023 fer­tig gestellt sein würde

 

Der Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen hat am 3. Juli 2024  einen An­trag der AfD-Fraktion (20/11629) für einen originalgetreuen Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie in Berlin abgelehnt. In der von der Vorsitzenden Sandra Weeser (FDP) geleiteten Sitzung stimmte nur die AfD-Fraktion für den Antrag, alle anderen Fraktionen lehnten ihn ab.::::::::::::::::::die CDU/CSU-Fraktion machte zu dem Bauvorhaben klar, dass es keinen Glas- und Stahlpalast geben werde. Aber wie dEs Original könne auch nicht gebaut werden, weil heute anders gedämmt werden müsse und es andere Anforderungen an die Barrierefreiheit gebe. Im vierten Stock des Neubaus sollten zudem Arbeitsräume geschaffen werden. Dafür bestün­den andere Anforderungen als für eine Nutzung des Stockwerks als Archiv. Die CDU/CSU-Fraktion verlangte regelmäßige Berichte der Bundesstiftung Bauakademie. Das Protokoll mit den Stellungnahmen der anderen Parteien können Sei durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen . Bitte hier anklicken (20240704.)

Das ganze Gezerre ist letztlich irritierend und undemokratisch. Vorstehende Beispiele bilden die Basis für Politikverdrossenheit.

Eine weitere Zusammenfassung der Situation können Sie einer weiteren Ausarbeitung entnehmen. Bitte hier anklicken (20240705)