Verschiedenes

16. Februar 2024, FAZ: Mit dem Bauen auch auf das Klima achten

Die Klimawende in der Immobilienwelt kann trotz mancher Hürden  gelingen. Fachleute sehen genug Möglichkeiten nachhaltig zu bauen. Es braucht aber mehr Handlungsfreiheit, das Wiederverwenden von Rohstoffen und Mut. ..Den Artikel könne  Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240216). Bitte hier anklicken.

25. Juli 2026: Agenda der Allianz der baukulturell engagierten Berliner Bürgervereine und Stiftungen

Berliner Historische Mitte | Errichtungsstiftung Bauakademie | Gesellschaft Historisches Berlin | Stadtbild Deutschland Ortsverband Berlin | Stiftung Mitte Berlin

 Die Allianz der baukulturell engagierten Berliner Bürgervereine ist eine seit 2018 regelmäßig ta­gende Arbeitsgruppe von Berliner Vereinen und Stiftungen, deren Anliegen eine auf den urbanen Qualitäten der europäischen Stadt und den Prinzipen der traditionellen Architektur beruhende Wei­terentwicklung der Berliner Baukultur ist. Berlinweit setzen wir uns für einen wertschätzenden Umgang mit dem historischen Baubestand und einen am menschlichen Maßstab und Schön­heits­sinn orientierten Städtebau ein. Unser Fokus liegt auf der historischen Mitte.

Den vollständigen Text der Agenda können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20267725). Bitte hier anklicken.

Abbildung: Zur letzten Instanz (Verein Berliner  Historische Mitte)

13. Juli 2026 Molkenmarkt: Zur Entscheidung des Senats zur Bebauung-

Die  Allianz bauhistorisch engagierter Berliner  Bürgervereine und Stiftungen, der auch die Erricntungsstiftung  Bauakademie angehört, nimmt Stellung zu den aktuellen Entscheidungen zum Molkenmarkt.

1) Ausführungen der Allianz: Bitte hier anklicken (20260713) .

 

2). 13. Juli 2026 Entwicklungsstadt Kritik an Molkenmarkt-Plänen: Bürgervereine sehen Schwächen am Kulturbaustein. Den Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links augrufen, Bitte hier anklicken. https://www.entwicklungsstadt.de/molkenmarkt-warum-das-wichtigste-gebaeude-in-der-kritik-steht/

 

Abbildung: Molkenmarkt. Hans Baluschek 1929 (Ephraim-Palais)

20. April 2026: Offener Brief der Arge bauhistorisch engagierter Berliner Bürgervereine und Stiftngen n an Herrn Staatsminister Dr. Weimer zum Schlloßverein und zur Gigantentreppe

Abbildung:; Großes Treppenhaus im Berliner Srtatschloß (vor der Zerstörung) , Gemälde von Eduard Gärtner - 1830 -  (Wikipedia)

Dem Förderverein Berliner Schloß wurde die weitere  Mitbenutzung  eines Raums im HumboldtForum ebenso verweigert wie eine  weitere Rekontruktion im Inernen des Schlosses (hier dreht es sich um das "Gigantentreppernhaus".) Weitere Einzelheten entnehmen Sie bitte dem Offenen Brief der baululturell engagierten Berliner Bürgervereine und Stiftungen an den Herrn Kulturstaatsminister.(20260420) Bitte hier anklicken.

Auszug aus Wikipedia:

Beim Wiederaufbau des Berliner Schlosses als Sitz des Humboldt Forums hat Franco Stella bewusst die Möglichkeit zur späteren Rekonstruktion des Schlüterschen Treppenhauses offengelassen. So ist die Prunktreppe hervorragend durch Fotografien, Pläne und Gipsabgüsse dokumentiert, die eine Wiederherstellung ermöglichen würden. Als Unterstützer des Wiederaufbaus gilt der Kunsthistoriker Peter Stephan, der die Bedeutung der Treppe damit begründet, dass sie das „Herzstück“ des Berliner Schlosses gewesen sei und unauflöslich zur äußeren Fassade dazu gehöre.[

Anlässlich der äußeren Fertigstellung des Berliner Schlosses im Juni 2025 forderte der Architekturkritiker Nikolaus Bernau, nun die barocke Schlütertreppe zu rekonstruieren.[3]

Im Februar 2026 erklärte Wilhelm von Boddien, Vorsitzender des Fördervereins Berliner Schloss, dass der spendenfinanzierte Wiederaufbau der Schlütertreppe ab frühestens 2030 geplant sei. Es werde mit 15 Millionen Euro Baukosten und 3 Jahren Bauzeit gerechnet

9. Dezember 2025: FAS: Schöner wohnen nach dem Baukastenprinzip

Die zweite Überschrift zum Artikel der Sonntagsausgabe der FAZ lautet, daß Wohnraum deringend gesucht würde. Es heißt weiter,  daß in Fabriken produzierte Module ein schnelleres und preiswerteres Bauen sicher stellten sollen.  Die Frage lautet ferner, ob das nun die Zukuinft des Bauens  wäre oder lediglich  der Plattenbau in neuem Gewand. Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251209). Bitte hier anklicken. .

 

 

29. September 2025 Tagesspiegel: Wie wollen wir wohnen

Ziehen wir alle in WGs oder Hochhäuser? Werden Einfamilienhäuser bald verboten? Die Star-Architekten Thomas Willemeit, Lars Krückeberg und Wolfram Putz  vom Büro Graft müssen es wissen.

Unsere Haltung zur Zukunft ist immer ein Spiegel unseres aktuellen Zustands und wie wir ihn interpre­tieren. Die Zukunft wird erst dann zu einem positiven Ort, wenn wir verstehen, dass sie aus der Gegen­wart und aus unserem heutigen Handeln entsteht und dabei genauso schützenswert ist wie unsere Herkunft............Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250927). Bitte hier anklicken.

28. August 2028 FAZ A Neues Leben auf alten Industriearealen B Der Bauantrag muß echt digital gestellt werden

  1. Neues Leben auf alten Industriearealen
    Industrielle Brachen können ein großes Potential bieten.
    Doch die Umwandlung zu Wohngebieten ist kompliziert und langwierig
  2. Der Bauantrag muß echt digital werden
    Wie bessere Technik den Bauturbo beschleunigen kann. ..Die vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nahcfolgendne Links aufrufen (30350828. Bitte hier anklicken.

FAZ. Wenn KI am Haus mitbaut. Diesen Artikel können Sie ebenfalls durch Ankicken des nachfolgfenden Links aufrufen (20250827). Bitte hier anklicken.