Verschiedenes

16. Februar 2024, FAZ: Mit dem Bauen auch auf das Klima achten

Die Klimawende in der Immobilienwelt kann trotz mancher Hürden  gelingen. Fachleute sehen genug Möglichkeiten nachhaltig zu bauen. Es braucht aber mehr Handlungsfreiheit, das Wiederverwenden von Rohstoffen und Mut. ..Den Artikel könne  Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240216). Bitte hier anklicken.

20. August 2023, FAS: Bauen wie im Orient

Häuser, die extremer Hitze trotzen - ganz ohne Klimaanlage, Wie  das geht, macht die arabische Welt mit ihren traditionellen Bauweisen seit Jahrhunderten vor. Was können wir davon lernen, und wo liegen die Grenzen? ...Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230820). Bitte hier anklicken.

4. August 2023, FAZ, Recyclingprodukte sind viel günstiger

Interview: Über Kostenvorteile für der Wohnungsbau und Ärger mit der Politik. as vollständige Interview können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (P pdf 9934). Bitte hier  anklicken

18. Mai 2023: FAZ, Niklas Maak: Biennale 2023: Von Afrika lernen

Die 18. Architekturbiennale könnte eine der wichtigsten in der Geschichte der Ausstellung werden. Geleitet wird sie  von der ghanaisch-schottischen Architektin und Schriftstellerin Lesley Lokko. Was plant sie in Venedig – und was sind die großen Fragen, auf die Antworten  schon heute in Afrika zu finden sind?,Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (P pdf 9918). Bitte hier anklicken.

15. Mai 2023: Auf nach Venedig

Nikolas Bernau liebt Architektur. Also fährt er zur Architekturbeinale, um zu erleben, wie Architektur funktionieren kann..       Den vollständigen Artikel können durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen (P pdf 9916) - Bitte hier anklicken.

Das Foto ist nicht Bestandteil des Artikels von Herrn Bernau.

Anmerkung: Es ist zwar schön, über die Bauakademie zu berichten, doch die Schlußfolgerungen, die Herr Bernau zieht, ist nicht zielführend. In Berlin gibt es viele gute Zeugnisse von Architekturen aus unterschiedlichen Epochen. Dazu gehören auch Werke zeitgenössischer Architekten.  Doch in Berlin will niemand  lauter Bauakademiekopien errichten, Es dreht sich vielmehr darum, den Schinkelschen Vorbildbau  wieder zu errichten; denn "die Erhaltung authentischer Kulturunikate ist keine dem Klimaschutz verrechenbare Größe, sondern gehört zu den Daseinsvoraussetzungen einer Gesellschaft! *Tagesspiegel von 6. November 2022: Rebellen, Bewahrer, Bilderstürmer (Michael G. Gromotka)

26. Januar 2022: Reinhart Bünger

Wollen so viel bauen wie in den 90ern

..................Es sind sehr viele Projekte, deren Ent­wicklungen eine hohe Relevanz für die Stadtgesellschaft und für die Innenstadt­entwicklung der Stadt haben. Dazu zäh­len der Checkpoint Charlie, die Signa-Häuser, der Hermannplatz an sich, der Alexanderplatz und auch der Jahn-Sportpark mit dem Jahn-Sportsta­dion - das sind Orte in Berlin, um die ich mich kümmern werde. Was ich auch als wichtiges Wir­kungs­feld für mich ent­deckt habe, ist die gemeinsame Landes­planung: Berlin mit seiner engen Verzah­nung mit Brandenburg durch den Sied­lungsstern. Berlins historische Mitte hat Sie immer sehr umgetrieben................Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklichen (P pdf 915)

24. Januar 2022, Berliner Zeitung, ,Nikolaus Bernau

Wir brauchen die Vielfalt in den Stadtteilen und Ortskernen

Interview mit der Senatsbaudirektorin Frau Prof. Dr. Petra Kahlfeldt. Das Foto wurde nicht von der Berliner Zeitung verwendet, sondern vom Förderverein Bauakademie eingefügt.

Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt ist erst seit einigen Tagen im Amt und steht bereits im Fokus des öffentl-ichen Interesses. Bauen ist eine hochpolitische Angele-genheit, Senatsbaudirektoren haben große Gestaltungs-macht, wie Hans Christian Müller, Werner Düttmann, Hans Stimmann oder Regula Lüscher gezeigt haben. Wir treffen Petra Kahlfeldt bei den großen Stadtmodellen, die am Köllnischen Markt ausgestellt werden. Die Zeit ist knapp, die nächste Abstimmungsrunde wartet schon.
Frau Kahlfeldt, Sie haben die Proteste gegen Ihre Berufung als Kampagne bezeichnet. Wieso Kampagne? Ich habe das so erlebt. Gar nicht mal die Heftigkeit im Vortrag – Architektinnen und Architekten sind sehr leidenschaftliche Menschen. Aber die Form und der Inhalt und die verfälschenden Fakten – das ging nicht. Die schadeten eben auch der Bedeutung der Position Senatsbaudirektion. Ich vermute jetzt mal, nach dieser Erfahrung wird sich jede Kollegin, jeder Kollege in fünf oder zehn Jahren fragen: Muss ich mich in Berlin wirklich als Zielscheibe zur Verfügung stellen....Das vollständige Interwies können  Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken . P pdf 914 -