7. / 8. September 2019: Tage des offenen Denkmals
Das Motto des Tags des offenen Denkmals®: Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur! (DSD)
https://www.denkmalschutz.de/aktuelles.html
„Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ lautet das diesjährige Motto zum Tag des offenen Denkmals am 8. September 2019. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bauhauses laden wir Sie dazu ein, den Blick auf alle revolutionären Ideen oder technischen Fortschritte über die Jahrhunderte zu richten: Gehen Sie der Frage nach, wie diese Umbrüche neue Kunst- und Baustile herbeiführten, die somit Zeitzeugnisse der jeweiligen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Gegebenheiten darstellen. Unabhängig von Denkmalgattung, Zeit und Ort – Umbrüche sind überall zu finden.
https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/veranstaltungen/tag-des-offenen-denkmals/2019/ Den Link bitte Kopieren und in eine Suchmaske eingeben. Dann wir die Seite angezeigt.
Abbildungen: Staatsratsgebäude, Pallasseum, Rotaprint-Gebäude Bild: Landesdenkmalamt Berlin - bitte hier anklicken -
3. Februar 2019: Akademie der Künste: Was würde Schinkel tun?
Gedanken zur geplanten Neugründung der Bauakademie
VERANSTALTUNGSORT: Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin, 11h30
(Telefon: 030 200 57 10 00),
Der Kunsthistoriker und Architekturtheoretiker, Prof. Kurt W. Forster, tätig von New York, Mailand und Zürich aus, referierte vor dem Hintergrund seines letztenBuches über das Leben und Werk von Karl Friedrich Schinkel. Im Anschluss diskutierte Prof. Forster mit den Herren Gunther Adler (Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Prof. HG Merz (Akademie-Mitglied und ein Preisträger des Programmwettbewerbs) und Dipl.-Ing. Matthias Sauerbruch (zugliech Gesprächsleitung) über eine zukünftige Bauakademie.
1) Siehe Bericht über die Veranstaltung: - bitte hier anklicken (P pdf 20190304a4HP) -
2) 2 Presseberichte
a) taz vom 4.2.2019 - Das braucht keiner (P pdf 753) bitte hier anklicken - siehe auch Schreiben des Fördervereins an die taz - bitte hier anklicken (pdf 20199294) -
b) Tagesspiegel vom 6.2.2019 - Raus aus der Musterecke (P pdf 754) bitte hier anklicken
10. bis 14. Oktober 2018 /15.3.2019: : Ausstellung in der Parochialkirche „Molkenmarkt und Klosterviertel – ein lebenswerter Ort?“ / PM Molkenmarkt
1) Pressemitteilung des Vereins Forum Stadtbild Berlin zur Eröffnung der Molkenmarktausstellung und Programm. Zum Aufrufen der PM bitte hier anklicken - Z pdf 504III -
2) Aus der Sicht einer Beteiligten: Rundschreiben nder Gesellschaft Historisches Berlin e.V. (Dezember 2018 - Zum Aufrufen des Rundschreibens bitte diese Zeile anklicken (P pdf 749)
Auszug: In seinem Vortrag "Stadtentwicklung in Berlins Historischer Mitte" erklärte der'Abteilungsleitung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Herr Dipl.-Ing. Manfred Kühne, dass eine Bebauung auf kleinen Parzellen nicht geplant sei und dass er einen deutlichen Bezug zur historischen Bebauung nicht: wünsche, weil diese Bebauung nicht wertvoll gewesen sei. Aus diesen Worten ist zu entnehmen, dass man aus der beispielhaften Bebauung der Altstadt von Frankfurt Nichts lernen will. Die Senatorin Lompscher sträubt sich weiter gegen die in der Fachwelt verbreitete Ansicht, dass moderner Stadtbau nur für ein urbanes Leben sorgt, wenn er ein Ensemble abwechselungsreicher Straßen - und Platzräume schafft und dies in Verbindung mit einer kleinparzelligen Bebauung mit größtmöglicher Nutzungsmischung. Dies hat man in Frankfurt mit einem gut aufgestellten Quartiersmanagement, mit Beteiligung der Zivilgesellschaft und einer kommunalen Gesellschaft (GmbH) zu realisieren gewusst.
Ausführungen zur "Neuen Frankfurter Altstadt" siehe Seite Verschiedenes - bitte hier anklicken - 
3) Ausstellungsbericht in der Zeitschrift "Berlin vis à vis" - bitte hier anklicken -
4) 15. März 2019: Pressemitteilung: von 5 Bürgervereinen: Bauherrenvielfalt und Rekonstruktionen am Molkenmarkt!
Nach über zwanzigjähriger Planungszeit wurde der Bebauungsplan für den Molkenmarkt und das Klosterviertel festgesetzt. Der Plan nimmt einen erkennbaren Bezug zu dem historischen Stadtgrundriss, verzichtet jedoch darauf, die ehemals geplante Kleinteiligkeit der Parzellen festzulegen. Aus politischer Sicht will man die Grundstücke nicht mehr an einzelne private Bauherren verkaufen, sondern je eine große Parzelle an zwei städtische Wohnungsbaugesellschaften und eine rückübertragene kleine Parzelle an einen privaten Bauherren vergeben. .......Zum Weiterlesen der PM bitte diesen Link anklicken ](20199315).
22. September / 14. Oktober 2018 Bärwinkel Schinkels Historismus / Europa die Kuh
Einladung vom Förderverein Bärwinkelzu noch zwei Thementagen in Schinkels erstem Hauptwerk, dem Molkenhaus auf Bärwinkel bei Neuhardenberg, Besonders die Thematisierung zu Schinkels Historismus am 22. September 2018 hat einen aktuellen Bezug, da das Erste Hauptwerk des Architekten bereits architektonische Gedanken in nuce enthält, die bis in sein letztes, den Bau für die Allgemeine Bauschule in Berlin (Bauakademie), Geltung behielten. Weitere Einzelheiten erfahrten Sie durch Anklicken dieser Zeike (P pdf 742)
15.10.2018: EINLADUNG Auftaktveranstaltung Die Berliner Mitte Geschichten
Märkisches Museum, Am Köllnischen Park 5, 10179 Berlin
Die historische Mitte Berlins ist heute unsichtbar. Bis auf wenige Ausnahmen im Stadtbild sind die historischen Schichten der Stadt getilgt. Die Nikolaikirche, die Marienkirche oder die Ruine der Franziskanerkirche zeugen von der mittelalterlichen Blüte der Stadt. Doch auch die verdeckten Schichten, die die archäologischen Grabungen der letzten Jahre ans Licht gefördert haben, erzählen Stadtgeschichte – das mittelalterliche Rathaus, das Dominikanerkloster oder das Schloss. Zur modernen Gesellschaft gehört das Wissen, dass Gegenwart und Zukunft nicht ohne unsere Vergangenheit gestaltet werden können: wo und auf welchen Schichten stehen wir? In der historischen Mitte Berlins können alle hier wirksamen Epochen sichtbar gemacht werden. Dazu wollen wir mit dieser Veranstaltungsreihe einen Beitrag leisten.
Wie lassen sich die verdeckten Schichten und ihre Bedeutung für die Stadt, für die Bürgerschaft und ihre Gäste erlebbar und nachvollziehbar machen? Wie kann es gelingen, die historische Mitte und ihre Zeugnisse vor dem Vergessen zu bewahren? Wie kann aus der Vergangenheit Zukunft entwickelt werden?....Weiter siehe Datei P pdf 746 - bitte hier anklicken -.
21.6. - 6.7.2018: Ausstellung der Arbeiten zum Bauakademieprogrammwettbewerb
Ausstellung der Unterlagen im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Ernst-Reuter-Haus), Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, vom 21. Juni bis zum 6. Juli 2018 täglich von 10 bis 18 Uhr, Eintritt: frei.
1) - Bitte hier anklicken (P pdf 712.1) -
2) - weitere Ausführungen zu der Ausstellung (Datei P pdf 717) - bitte hier anklicken -
