24. Janaur 2026: A) BZ: Berliner Schloss bekommt seinen Nachbarn zurück / B) Die Welt: The Winner is Karl Friedrich Schinkel
A) Frau Hildburg Bruns führt i nder BZ aus, daß sich Berlin und der Bund einig seien: Die berühmte Schinkelsche Bauakademie(1962 abgerissen) wird wieder mit historischer Fassade aufgebaut. Damit bekommt das Berliner Schloss seinen historischen Nachbarn zurück!...............Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen.20260124 BZ Bitte hier anklicken ..
B) In der Welt schreibt Rainr Haubrich, daß es nie greifbarer war, die äußerliche Rekonstruktion der Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel als in dieser Woche. Nach Jahren des Verzögerns und Blockierens durch Anhänger einer „modernen Interpretation“ haben sich Berlin und der Bund darauf geeinigt, beim Wettbewerb für den Wiederaufbau des ikonischen Gebäudes die Rekonstruktion der historischen Fassaden als „maßgebliches Leitbild“ festzulegen. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen(20260125 Bitte hier anklicken.
Abbildung: Bauakademie 1836: Wilhelm Klose Foto: / G. Klein (2005)
22. Januar 2026 Entwicklungsstadt: Historische Ziegelfassade beschlossen: Konsens für Wiederaufbau der Berliner Bauakademie
In Entwicklungsstadt schreibt Björn Loeffler, , daß der Senat und die Bundesstiftung Bauakademie sich auf eine verbindliche Leitlinie für den Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie verständigt hätten. So soll sich der Neubau eng am historischen Original orientieren, ohne eine vollständige Eins-zu-eins-Rekonstruktion anzustreben. Die Ziegelfassade wird dabei zum zentralen gestalterischen Maßstab. Noch aber fehlt ein Termin für den Architekturwettbewerb................Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20260122b). Bitte hier anklicken.
20. Januar 2026: Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie erhält originale Ziegelfassade
In der Berliner Morgenpost ko,mmentiert Frau Jürgens die Entscheidung des Senats zum Wiedraufbau der Bauakademie wie folgt: Gute Nachricht für die Berlinerinnen und Berliner, die sich bei der Wiedererrichtung der Bauakademie auf dem Friedrichswerder in Berlin-Mitte eine Rekonstruktion des Schinkelschen Originals wünschen: Der Neubau der Bauakademie wird die charakteristische Fassade aus rotem Ziegelstein bekommen. Dies sei mit dem Bund und der Bundesstiftung Bauakademie vereinbart worden. Daran müsse sich auch der geplante Realisierungswettbewerb orientieren, sagte Bausenator Christian Gaebler (SPD) am Dienstag.....Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklickerndes nachfolgenden Links aufrufen 2026010a). Bitte hier anklicken.
20. November 2025: 1100 Quadratmeter : Baumeister Schinkels Gigantenwohnung
In seinem Buch "Karl Friedrich Schinkel , großer Künstle , einsame Seele" beschreibt Jan Mende Schinkels Wohnung im ersten OG der Bauakademie. Über das Buch berichtet Dorothee Nolte im Tagesspieglel vom 19. November 2025. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251119) Bitte hier anklicken.
5. November 2025 / 12. und 28. Oktober 2025 Sehnsucht nach Schinkel und Debatte um Schinkels Bauakademie
Die Frage, was Karl Friedrich Schinkel heute dachte oder täte, wird durch wiederholtes Stellen nicht sinnvoller. Das gilt auch für den Einwurf von Anja Bauer in der Berliner Zeitung vom 20. Oktober („Sehnsucht nach Schinkel: Was der legendäre Städteplaner wohl aus Berlins Mitte machen würde“ (siehe Datei 20251017) - bitte hier anklicken -). Schinkel kann man nicht mehr fragen. Er lebt seit über 180 Jahren nicht mehr. Sein Denken ergibt sich allein aus seinen Werken. Und da die Bauakademie ein richtungsweisendes Gesamtkunstwerk des preußischen Beamten, Architekten, Designers, Malers und Denkmalpflegers war, ist eine Rekonstruktion dessen Vorbildbaus eine Ehrung und Anschauung zugleich..............
.......................Eine derartige „Verschiebung“ plante man schon bei der Errichtung des ehemaligen Nationaldenkmals vor dem Schloss, da dem Kaiser der Ziegelbau der Bauakademie missfiel. Viele Bürger teilten damals seine Ansicht. Doch das hat sich in der letzten Zeit, wie das ForsaGutachten zeigt, geändert.................................Es wäre jetzt an der Zeit, die Nichtumsetzung des seinerzeitigen Wiederaufbaubeschlusses
mit Bezug auf den Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestags umzusetzen. Der ausstehende Realisierungswettbewerb sollte sich im Wege des „Best Practice“ auf die Aktualisierung der vielen vorhandenen umsetzungsfähigen Pläne beziehen. Spätestens zum
250. Jahrestag der Geburt Schinkels sollte die Bauakademie wieder ihren Betrieb aufnehmen...
Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken der nachfolgenden Links aufrufen (20251025). Bitte hier anklicken..
Und hier mirt der anderen Überschrift: "Unerträgliche Situation" (20251105). Bitte hier anklicken.
Siehe auch: 20250428E BerlZtg OS Stellungnahme Interview Sen Gaebler 20250414 Stadtplanung hier Bauakademie.pdf
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18. Juli 2025: Pressemitteilung der Allianz der Berliner Bürgervereine Schlossplatz nicht beliebig modernisieren – Neptunbrunnen gehört an seinen historischen Standort
Die Allianz Berliner Bürgervereine kritisiert die Pläne des Berliner Senats, auf dem Berliner Schlossplatz ausschließlich eine moderne, zeitgenössisch gestaltete Brunnenanlage in Betracht zu ziehen. Die wiederholte Ablehnung einer Rückkehr des historischen Neptunbrunnens an seinen ursprünglichen Standort übergeht den erklärten Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger (nach einer würdigen und seiner historischen Bedeutung gerecht werdenden Gestaltung des über Jahrhunderte protokollarisch bedeutendsten Platzes in der historischen Mitte Berlins................Die vollständige Pressemitteilung können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Limks aufrufen (20250718); bitte hier anklicken..
6. Juni 2025 Bauwelt Die Schönheitsrebellion
Im Internet wächst eine selbsternannte Bewegung: gegen den Geschmack der Architektur-Elite und für die Wiedererstarkung des schönen Bauens. Steckt romantische Verklärung dahinter? Rechte Spinnerei? Oder doch eine Kritik mit Substanz?......Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20250626). Bitte hier anklicken.
4. Juni 2025: Berlin sollte beim Bauen mehr Bürgerbeteiligung wagen
Die neue Ausstellung in Frankfurt zeigt, wie gute Stadtplanung aussehen könnte. Die Ideen dazu wurden nicht zuletzt in Berlin entwickelt. Wieso werden sie hier nicht umgesetzt?
In Frankfurt am Main hat das Deutsche Architekturmuseum nach längerer Sanierungs- und Umbauzeit just seine Tore wieder eröffnet. Glückwunsch. Auch zur neuen Ausstellung, die sich mit dem Planen der Stadt durch deren Bürger beschäftigt, mit jenem bunten Instrumentenstrauß, der in der inzwischen ja auch schon ein halbes Jahrhundert währenden Partizipationsdebatte entwickelt wurde. Und zwar in Deutschland, nicht zuletzt – in Berlin. ,,,,Den vollständigen Artikel önnen Sie durvch Anklicken des nachfolgenden Links aufrugen (20250603). Bitte hier anklicken.
10. Mai 2025 FAZ Biennale Die Zukunft liegt im Schatten
Ideen für das Leben in einer überhitzten Welt. Der deutsche Pavillon besteht bei der Architektur-Biennale den Stresstest. Den vollstänsigfen Tewxt können Sei durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250509) Bitte hier anklicken
28. April 2025: Rekonstruktion der Bauakademie: Was Bausenator Gaebler im Sinn hat, ist absurd!
Die Pläne für eine Rekonstruktion der Schinkelschen Bauakademie in Berlin-Mitte nehmen langsam Form an. Den Ausführungen des Bausenators Christian Gaebler ist dabei jedoch in großen Teilen zu widersprechen. Sie sind einseitige Interpretationen von Minderheitsmeinungen und entsprechen nicht dem Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestags, das Gebäude der Bauakademie wiederzuerrichten........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250429) Bitte hier anklicken.
15. April 2025: Berliner Zeitung Interview mit dem Bausenator Aufwertung der Innenstadt: Neu bauen, einheitlich gestalten, Berliner Identität wahren Bauakademie
Bausenator Gaebler im Interview über besondere Orte wie den Molkenmarkt und die Friedrichstraße: Klüger und mit historischen Bezügen arbeiten – ohne großen Mehraufwand.
2025 stehen zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor zahlreiche Veränderungen an. Der Gendarmenmarkt ist bereits wieder geöffnet, am Rathausforum hat die Umgestaltung begonnen, die Mühlendammbrücke wird abgerissen. Am Molkenmarkt, an der Breiten Straße und der Friedrichstraße stehen wichtige Schritte an. Im Interview gibt Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, eine Übersicht über die Entwicklungen im Zentrum Berlins.......................
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Zum Thema Bauakademie: Wie soll sie aussehen – wie viel Schinkel wird man sehen?
Es laufen Abstimmungen zwischen dem Bund, der Bundesstiftung Bauakademie und dem Land Berlin. Die inzwischen erreichte Verständigung läuft darauf hinaus, dass in der Außenwahrnehmung erkennbar sein wird, dass es sich um ein Schinkel’sches Gebäude handelt – also im Sinne, wie Menschen Schinkel wahrnehmen oder was sie für Schinkel halten.
Es gibt Leute, die meinen: Wir bauen das so, wie es Schinkel heute bauen würde. Das scheint mir etwas beliebig. Es sollte schon ersichtlich sein, dass es sich um einen Schinkelbau handelt. Vorstellbar ist, dass die zum Auswärtigen Amt weisende Fassadenseite auch andere Gestaltungselemente als die historischen einbezieht. Und das Haus muss modernen Anforderungen entsprechen, etwa hinsichtlich der Barrierefreiheit. Für die Innengestaltung gibt es sicherlich größere Gestaltungsfreiheiten................................
Das vollständige Interview können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250415() Bitte hier anklicken.
10. Februar 2025 Stuttgarter Zeitung: Architektur aus Ziegel: Drei Architekturpreise gehen nach Stuttgart und die Region
……..“So unterschiedlich die Entwürfe der Feuerwehren, Wohngebäude, Krematorien sind, zeigen sie doch, wie gestalterisch hochwertig und innovativ einsetzbar der ja schon seit tausenden Jahren verwendete, langlebige und gut rezyklierbare Baustoff Ziegel sowohl bei privaten Wohnhäusern wie bei öffentlichen Bauten ist………….“Architektur mit Ziegeln ist also gar nicht so reaktionär wie es von verschiedner Seite behauptet wird. Die Bundesstiftung Bauakademie sieht dieses Baumaterial sehr kritisch, CO2-lastig und auch nicht nachhaltig. Schinkel setzte dieses Material ein, weil es u.a. aus Brandenburg leicht und kostengünstig zu beziehen und darüber langlebig und pflegleicht war, mit anderen Worten nachhaltig. Schinkel setzte also einen Maßstab, den es von verschiedener Seite wieder zu erkennen gilt. ................Den volsltändigen Artikel entnehmen können Sie durch Anklicken des nachstehedeb Links aufrufen (20250209). Bitte hier anklicken.
8. Februar 2025 Ausgezeichnete Häuser stehen in Berlin, München und Finsterwalde
Beton und alte Ziegel
In diesem Jahr geht der DAM-Preis wieder einmal in die Hauptstadt, und zwar an das Berliner Büro AFF Architekten. Ihr „Spore Haus“ ist das halb öffentliche, halb private Hauptquartier einer Stiftung. An der stark befahrenen und architektonisch äußerst diversen Hermannstraße in Berlin-Neukölln ist es mit seinem „Publix Haus“ (/article253437510) genannten Zwilling ein Hingucker. ...Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklickern des nachfolgenen Links aufrufen (20250204). Bitte hier
7. Februar 2025 Tqgesspiegel: Wie historische Bauten das Klima schützen
Die Bauindustrie mit ihren Neubauten gehört zu den Klimakillern Nummer eins“, sagt Landeskonservator Thomas Drachenberg. Der Denkmalschutz sei deswegen aktiver Klimaschutz. Beispiele dafür wurden am Mittwoch von Schüle und ihrem Kollegen, Infrastrukturminister Detlef Tabbert (BSW) vorgestellt: etwa die ehemalige „Wilhelm-Pieck-Schule“ in Guben, die angesichts der alternden Bevölkerung zu einem Pflegezentrum umgebaut wurde.......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250131). Bitte hier ankilicken.
22. Januar 2025: Innovativ und mutig: 10 Beispiele für gelungene moderne Architektur in Berlin
Trotz aller Kritik gibt es in Berlin moderne Architektur, die überrascht und begeistert. ENTWICKLUNGSSTADT zeigt zehn Projekte, die beweisen, dass moderne Architektur in Berlin weit mehr zu bieten hat, als ihr häufig schlechter Ruf vermuten lässt.
Die von Entwicklungsstadt zehn ausgewählten Projekte brechen mit dem Klischee der kalten Zweckmäßigkeit und eröffnen neue Perspektiven für das urbane Leben in einer Stadt, die sich auch mehr als 35 Jahre nach dem Fall der Mauer ständig neu erfindet. Diese Projekte zeigen, dass moderne Architektur in Berlin, zumindest an einigen Stellen, vielfältiger und mutiger ist, als ihr Ruf vermuten lässt. Dabei beleuchten wir Projekte, die erst vor kurzem fertiggestellt werden, aktuell gebaut werden oder bereits in Planung sind................Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250122). Bitte hier anklicken.
8. Januar 2025: Streit um Berliner Bauakademie_ Senat macht wichtige Vorgabe _ entwicklungsstadt berlin.pdf
Der Wiederaufbau der Berliner Bauakademie gilt als umstrittenes Thema, das immer wieder zu Konflikten zwischen den Anhängern einer historischen Rekonstruktion und denen eines modernen Neubaus führt. Nun hat der Berliner Senat eine wichtige Vorgabe für den bevorstehenden Architekturwettbewerb getroffen. ....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. (20250109) Bitte hier anklicken
Link: https://entwicklungsstadt.de/streit-um-berliner-bauakademie-senat-macht-wichtige-vorgabe/
19. Dezeember 2024: Die Welt: Die Rekonstruktion von Schinkels Bauakademie rückt endlich näher
Nach vielem Hin und Her scheint sich jetzt im Bauakademiegeschehen etwas zu bewegen. Lesen Sie hierzu den in Zeitung die Welt im Dezember 2024 erschienenen Bericht. https://www.welt.de/debatte/kommentare/article254907612/Berlin-Die-Rekonstruktion-der-Bauakademie-rueckt-endlich-naeher.html
10. Dezember 2024: PM der Bundesstiftung Bauakademie: Der Gründungsdirektor verläß die BSBA
Gründungsdirektor Prof. Dr. Guido Spars verabschiedet sich von der Bundesstiftung Bauakademie – Ein Meilenstein in der Aufbauphase ist erreicht Die Bundesstiftung Bauakademie gibt bekannt, dass ihr Gründungsdirektor Prof. Dr. Guido Spars seinen Vertrag, der Ende August 2025 ausläuft, nicht verlängern wird. Nach einer intensiven und prägenden Amtszeit, in der er die Grundpfeiler der Stiftung setzte und die strategische Ausrichtung für die kommenden Jahre gestaltete, kehrt Prof. Dr. Guido Spars an die Bergische Universität Wuppertal zurück.
Dort wird er sich mit neuem Fokus den wissenschaftlich-strategischen Fragen der Transformationsforschung widmen und u.a. eine wichtige Rolle im Vorstand des Zentrums für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (transzent) übernehmen, einer gemeinsamen Forschungsplattform der Universität Wuppertal und des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie. Er wird überdies seine Verbindung zur Bundesstiftung Bauakademie sowie zum Runden Tisch „Serielles, modulares und systemisches Bauen“ nutzen, um die Brücken zwischen akademischer Forschung und praxisnaher Innovation weiterhin zu stärken und zu fördern.
„Meine Arbeit als Gründungsdirektor der Bundesstiftung Bauakademie war eine außerordentlich bereichernde Erfahrung“, so Prof. Dr. Guido Spars. „Die Möglichkeit, die Aufbauphase der Bundesstiftung aktiv zu gestalten und ein strategisches 10-jähiges Entwicklungskonzept zu entwerfen, war für mich sowohl fachlich als auch persönlich ein wichtiger Meilenstei..
In der der Datei 20241210 sind neben der Pressmitteilung die entsprechenden Artikel im Tgesspiegek und in der FAZ sowe Anmerkungen enthalten. Die Texte können Sie durch Anklickendes nachfolgenden Links aufrufen. Btte hier ankicken
14. Dezember 2012 Die Welt: Wirklich nachhaltig wäre nur die Rekonstrukrion der Bauakademie
Bitte lesen Sie den entsprechenden Artikel von Herrn Prof. Dr. Peter Stephan durch Anklicken des nachstehendne Links. Bitte hier anklicken
Das Foto stammt sich aus dem Artikel. Es wurde aus anderen Veröffdentlichungen der Errichtungsstiftung Bauakadmeie übernommen (auch KJPM-Archiv)
Holz statt Beton
Holz statt Beton Brandenburgs Hauptstadt wird Sitz einer Denkfabrik, die eine sozial-ökologische Bauwende vorantreiben soll. Dafür geben Land und Bund mit de gemeinnützigen Gesellschaft eine Partnerschaft ein. Ziel sei eine „grüne Bauhaus-Bewegung des 21. Jahrhunderts“, sagt de Gründer und Klimaexperte Hans-Joachim Schellnhuber mit. Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen - P pdf 891 -
Siehe auch
A) Bauhaus für die Erde (FAZ 22.4.2021, - bitte nebemstehende Datei anklicken - Datei P pdf 1004 -
B) Die Idealstadt als Superdorf - Beispiel Berlin-Tegel (FAZ 17.9.2021) Architekten wissen wie die Welt zu retten ist – in der Theorie, in der Praxis des Städtebaus. Es kommt aber darauf an, in der Praxis des Städtebaus Vernunft walten zu lassen
Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachstehenden stehenden Links aufrufen. Bitte hier anklickem Datei pdf 20210917 000172
20. August 2021, competitionsline, Carlo Sporkmann
Vize-Direktorin verlässt Bauakademie‑Stiftung
Die Bundesstiftung Bauakademie kommt nicht zur Ruhe: Zum 1. September nimmt der neue Direktor seine Arbeit offiziell auf - wie jetzt bekannt wird, geht seine Steilvertreterin Ende des Monats wieder von Bord.
Gut eineinhalb Jahre nach ihrer Ernennung wird die stelivertretende Direktorin Julia Rust von Krosigk am 30. September die Bundesstiftung Bauakademie verlassen. Sie habe "den Stiftungsrat gebeten, sie als Vorstandsmitglied abzuberufen", bestätigte eine Sprecherin am Freitagnachmittag entsprechende competitionline-Informationen aus dem Umfeld der Stiftung. Den vollständigen Text des Artikels können Sie durcvh Anklicken des nachstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 983).
Berlin vis.à vis. Ausgabe Nr. 85
Vollendung Schinkelplatz und Bauakademie
A) 24. Juli 2021: Artikel: Die Adresse „Schinkelplatz Nr.1" stand einst für den zentralen Ort im Zentrum Berlins, der vor allem mit der Schinkelschen Bauakademie verbunden wurde, eingerahmt von Schloss, Bankenviertel und Friedrichswerderscher Kirche. Davor die drei Bronzestandbilder von Karl Friedrich Schinkel, Christian Peter Beuth und Albrecht Daniel Thaer. Der Plan, die 1836 von Schinkel errichtete Bauakademie, die 1962 gänzlich abgerissen war, wieder aufzubauen, existiert seit 2005. Innerhalb von fünf Jahren sollte das historische Bauwerk rekonstruiert werden. Doch die entsprechenden Mittel privat aufbringen zu wollen, erwies sich als zu optimistisch. Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 987).
B) 6. August 2021: Stellungnahme zu dem Artikel in Form eines Briefes vom 24.7.2021 an den Autor des Berichts zu Punkt A: ,,,,,Nach dem Rückbau des Gebäudes des Außenministeriums der DDR, das u.a. auf dem Gelände am Schinkelplatz in Berlin-Mitte stand, wo sich ursprünglich die von Karl Friedrich Schinkel entworfene Bauakademie befand, ist recht viel über deren Wiederaufbau und Nutzung in einem recht breiten Spektrum diskutiert, veröffentlicht und entschieden worden. Der Verfasser fügt andere Aspekte hinzu, die sich auf die Nutzungsüberlegungen beziehen, und führt in diesem Zusammenhang einige Verbände, die sich mit dem Bauen allgemein befassen, auf. Doch dies bedarf einer Ergänzung. Den Text des Briefes können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklichen.
Bis zum Zeitpunkt der Einstellung des Briefes in diese Homepage liegt eine Reaktion leider nicht vor.
24. Juni 2021, Competitionsline, Carlo Sprkmann
Neuer Bauakademie-Chef stellt sein Konzept vor
Der designierte Gründungsdirektor der Bundesstiftung Bauakademie , Guido Soars, hat am Dienstag-Nachmittag dem Stiftungsrat sein Konzept für den Wiederaufbau der Schinkel'schen Akademie präsentiert. Am Mittwoch (23. Juni) folgt eine kurze Präsentation im Bundestag. Das Dokument, überschrieben "Vison für die Bundesstiftung Bauakademie" liegt compoetitionsline vor. ...............Spars will auf einen Dreiklang aus Bauwesen / Stadtentwicklung / Wohnen / Innovation und Nachhaltigkeuit setzeen. Die Bauakademie "sei ein positiv besetzter Ort im Herzen Berlins" und Ziel sei "maximale Innovation im Kontext der Zeit " mit Karl Friedrich Schinkel "als Ausgangs- und Bezugspunkt". ...Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nebdenstehende Links aufrufen. Bitte hier anklicken - P pdf 888 -)
17. Juni 2021, ENTWICKLUNGSSTADT BERLIN
BAUAKADEMIE-WIEDERAUFBAU: MODERN ODER HISTORISCH REKONSTRUIERT
Während die Ausrichtung zur Neukonzeption des nahegelegenen Rathausforums in Mitte gefunden scheint – keine historische Rekonstruktion der Berliner Altstadt – und der Wiederaufbau des Stadtschlosses im überwiegend historischen Gewand, aber mit modernen Elementen, abgeschlossen ist, bleibt die Frage nach der Zukunft der Schinkelschen Bauakademie weiter offen.
Denn beides – historisch korrekte Rekonstruktion oder modern interpretierter Neubau – ist an der Stelle, an der zwischen 1832 und 1836 das historische Gebäude nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel entstand, möglich. Dass das am 3. Februar durch Bombenangriffe schwer zerstörte Gebäude neu aufgebaut werden soll, ist nach jahrelanger Debatte mittlerweile beschlossene Sache und vom Bundestag entsprechend anschubfinanziert
Den vollständigen Text können Sie durch Anklickendes nachstehenden Links aufrufen (Bitte hier anklicken P pdf 890)
taz, 20. Juni 2021
Bitte nicht noch eine Kopie
Für das Landesdenkmalamt ist die ehemalige Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel derzeit eine überaus erfolgreiche Baustelle. Stolz wurden bei einem Rundgang am Mittwoch die Funde der derzeit laufenden Ausgrabungen präsentiert. Massive Pfeilerreste zeugen davon, dass Schinkels letztes Werk auf einem soliden Fundament stand, und die Terrakottareliefs weisen auf eine Balance hin zwischen strenger und moderner Geometrie auf der einen Seite und dem Rückgriff auf die Ästhetik der Antike auf der anderen.....Den vollständigen Artikel und eine Anmerkung können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 889)
