24. Janaur 2026: A) BZ: Berliner Schloss bekommt seinen Nachbarn zurück / B) Die Welt: The Winner is Karl Friedrich Schinkel
A) Frau Hildburg Bruns führt i nder BZ aus, daß sich Berlin und der Bund einig seien: Die berühmte Schinkelsche Bauakademie(1962 abgerissen) wird wieder mit historischer Fassade aufgebaut. Damit bekommt das Berliner Schloss seinen historischen Nachbarn zurück!...............Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen.20260124 BZ Bitte hier anklicken ..
B) In der Welt schreibt Rainr Haubrich, daß es nie greifbarer war, die äußerliche Rekonstruktion der Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel als in dieser Woche. Nach Jahren des Verzögerns und Blockierens durch Anhänger einer „modernen Interpretation“ haben sich Berlin und der Bund darauf geeinigt, beim Wettbewerb für den Wiederaufbau des ikonischen Gebäudes die Rekonstruktion der historischen Fassaden als „maßgebliches Leitbild“ festzulegen. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen(20260125 Bitte hier anklicken.
Abbildung: Bauakademie 1836: Wilhelm Klose Foto: / G. Klein (2005)
22. Januar 2026 Entwicklungsstadt: Historische Ziegelfassade beschlossen: Konsens für Wiederaufbau der Berliner Bauakademie
In Entwicklungsstadt schreibt Björn Loeffler, , daß der Senat und die Bundesstiftung Bauakademie sich auf eine verbindliche Leitlinie für den Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie verständigt hätten. So soll sich der Neubau eng am historischen Original orientieren, ohne eine vollständige Eins-zu-eins-Rekonstruktion anzustreben. Die Ziegelfassade wird dabei zum zentralen gestalterischen Maßstab. Noch aber fehlt ein Termin für den Architekturwettbewerb................Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20260122b). Bitte hier anklicken.
20. Januar 2026: Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie erhält originale Ziegelfassade
In der Berliner Morgenpost ko,mmentiert Frau Jürgens die Entscheidung des Senats zum Wiedraufbau der Bauakademie wie folgt: Gute Nachricht für die Berlinerinnen und Berliner, die sich bei der Wiedererrichtung der Bauakademie auf dem Friedrichswerder in Berlin-Mitte eine Rekonstruktion des Schinkelschen Originals wünschen: Der Neubau der Bauakademie wird die charakteristische Fassade aus rotem Ziegelstein bekommen. Dies sei mit dem Bund und der Bundesstiftung Bauakademie vereinbart worden. Daran müsse sich auch der geplante Realisierungswettbewerb orientieren, sagte Bausenator Christian Gaebler (SPD) am Dienstag.....Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklickerndes nachfolgenden Links aufrufen 2026010a). Bitte hier anklicken.
20. November 2025: 1100 Quadratmeter : Baumeister Schinkels Gigantenwohnung
In seinem Buch "Karl Friedrich Schinkel , großer Künstle , einsame Seele" beschreibt Jan Mende Schinkels Wohnung im ersten OG der Bauakademie. Über das Buch berichtet Dorothee Nolte im Tagesspieglel vom 19. November 2025. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251119) Bitte hier anklicken.
5. November 2025 / 12. und 28. Oktober 2025 Sehnsucht nach Schinkel und Debatte um Schinkels Bauakademie
Die Frage, was Karl Friedrich Schinkel heute dachte oder täte, wird durch wiederholtes Stellen nicht sinnvoller. Das gilt auch für den Einwurf von Anja Bauer in der Berliner Zeitung vom 20. Oktober („Sehnsucht nach Schinkel: Was der legendäre Städteplaner wohl aus Berlins Mitte machen würde“ (siehe Datei 20251017) - bitte hier anklicken -). Schinkel kann man nicht mehr fragen. Er lebt seit über 180 Jahren nicht mehr. Sein Denken ergibt sich allein aus seinen Werken. Und da die Bauakademie ein richtungsweisendes Gesamtkunstwerk des preußischen Beamten, Architekten, Designers, Malers und Denkmalpflegers war, ist eine Rekonstruktion dessen Vorbildbaus eine Ehrung und Anschauung zugleich..............
.......................Eine derartige „Verschiebung“ plante man schon bei der Errichtung des ehemaligen Nationaldenkmals vor dem Schloss, da dem Kaiser der Ziegelbau der Bauakademie missfiel. Viele Bürger teilten damals seine Ansicht. Doch das hat sich in der letzten Zeit, wie das ForsaGutachten zeigt, geändert.................................Es wäre jetzt an der Zeit, die Nichtumsetzung des seinerzeitigen Wiederaufbaubeschlusses
mit Bezug auf den Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestags umzusetzen. Der ausstehende Realisierungswettbewerb sollte sich im Wege des „Best Practice“ auf die Aktualisierung der vielen vorhandenen umsetzungsfähigen Pläne beziehen. Spätestens zum
250. Jahrestag der Geburt Schinkels sollte die Bauakademie wieder ihren Betrieb aufnehmen...
Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken der nachfolgenden Links aufrufen (20251025). Bitte hier anklicken..
Und hier mirt der anderen Überschrift: "Unerträgliche Situation" (20251105). Bitte hier anklicken.
Siehe auch: 20250428E BerlZtg OS Stellungnahme Interview Sen Gaebler 20250414 Stadtplanung hier Bauakademie.pdf
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18. Juli 2025: Pressemitteilung der Allianz der Berliner Bürgervereine Schlossplatz nicht beliebig modernisieren – Neptunbrunnen gehört an seinen historischen Standort
Die Allianz Berliner Bürgervereine kritisiert die Pläne des Berliner Senats, auf dem Berliner Schlossplatz ausschließlich eine moderne, zeitgenössisch gestaltete Brunnenanlage in Betracht zu ziehen. Die wiederholte Ablehnung einer Rückkehr des historischen Neptunbrunnens an seinen ursprünglichen Standort übergeht den erklärten Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger (nach einer würdigen und seiner historischen Bedeutung gerecht werdenden Gestaltung des über Jahrhunderte protokollarisch bedeutendsten Platzes in der historischen Mitte Berlins................Die vollständige Pressemitteilung können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Limks aufrufen (20250718); bitte hier anklicken..
6. Juni 2025 Bauwelt Die Schönheitsrebellion
Im Internet wächst eine selbsternannte Bewegung: gegen den Geschmack der Architektur-Elite und für die Wiedererstarkung des schönen Bauens. Steckt romantische Verklärung dahinter? Rechte Spinnerei? Oder doch eine Kritik mit Substanz?......Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20250626). Bitte hier anklicken.
4. Juni 2025: Berlin sollte beim Bauen mehr Bürgerbeteiligung wagen
Die neue Ausstellung in Frankfurt zeigt, wie gute Stadtplanung aussehen könnte. Die Ideen dazu wurden nicht zuletzt in Berlin entwickelt. Wieso werden sie hier nicht umgesetzt?
In Frankfurt am Main hat das Deutsche Architekturmuseum nach längerer Sanierungs- und Umbauzeit just seine Tore wieder eröffnet. Glückwunsch. Auch zur neuen Ausstellung, die sich mit dem Planen der Stadt durch deren Bürger beschäftigt, mit jenem bunten Instrumentenstrauß, der in der inzwischen ja auch schon ein halbes Jahrhundert währenden Partizipationsdebatte entwickelt wurde. Und zwar in Deutschland, nicht zuletzt – in Berlin. ,,,,Den vollständigen Artikel önnen Sie durvch Anklicken des nachfolgenden Links aufrugen (20250603). Bitte hier anklicken.
10. Mai 2025 FAZ Biennale Die Zukunft liegt im Schatten
Ideen für das Leben in einer überhitzten Welt. Der deutsche Pavillon besteht bei der Architektur-Biennale den Stresstest. Den vollstänsigfen Tewxt können Sei durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250509) Bitte hier anklicken
28. April 2025: Rekonstruktion der Bauakademie: Was Bausenator Gaebler im Sinn hat, ist absurd!
Die Pläne für eine Rekonstruktion der Schinkelschen Bauakademie in Berlin-Mitte nehmen langsam Form an. Den Ausführungen des Bausenators Christian Gaebler ist dabei jedoch in großen Teilen zu widersprechen. Sie sind einseitige Interpretationen von Minderheitsmeinungen und entsprechen nicht dem Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestags, das Gebäude der Bauakademie wiederzuerrichten........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250429) Bitte hier anklicken.
15. April 2025: Berliner Zeitung Interview mit dem Bausenator Aufwertung der Innenstadt: Neu bauen, einheitlich gestalten, Berliner Identität wahren Bauakademie
Bausenator Gaebler im Interview über besondere Orte wie den Molkenmarkt und die Friedrichstraße: Klüger und mit historischen Bezügen arbeiten – ohne großen Mehraufwand.
2025 stehen zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor zahlreiche Veränderungen an. Der Gendarmenmarkt ist bereits wieder geöffnet, am Rathausforum hat die Umgestaltung begonnen, die Mühlendammbrücke wird abgerissen. Am Molkenmarkt, an der Breiten Straße und der Friedrichstraße stehen wichtige Schritte an. Im Interview gibt Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, eine Übersicht über die Entwicklungen im Zentrum Berlins.......................
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Zum Thema Bauakademie: Wie soll sie aussehen – wie viel Schinkel wird man sehen?
Es laufen Abstimmungen zwischen dem Bund, der Bundesstiftung Bauakademie und dem Land Berlin. Die inzwischen erreichte Verständigung läuft darauf hinaus, dass in der Außenwahrnehmung erkennbar sein wird, dass es sich um ein Schinkel’sches Gebäude handelt – also im Sinne, wie Menschen Schinkel wahrnehmen oder was sie für Schinkel halten.
Es gibt Leute, die meinen: Wir bauen das so, wie es Schinkel heute bauen würde. Das scheint mir etwas beliebig. Es sollte schon ersichtlich sein, dass es sich um einen Schinkelbau handelt. Vorstellbar ist, dass die zum Auswärtigen Amt weisende Fassadenseite auch andere Gestaltungselemente als die historischen einbezieht. Und das Haus muss modernen Anforderungen entsprechen, etwa hinsichtlich der Barrierefreiheit. Für die Innengestaltung gibt es sicherlich größere Gestaltungsfreiheiten................................
Das vollständige Interview können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250415() Bitte hier anklicken.
10. Februar 2025 Stuttgarter Zeitung: Architektur aus Ziegel: Drei Architekturpreise gehen nach Stuttgart und die Region
……..“So unterschiedlich die Entwürfe der Feuerwehren, Wohngebäude, Krematorien sind, zeigen sie doch, wie gestalterisch hochwertig und innovativ einsetzbar der ja schon seit tausenden Jahren verwendete, langlebige und gut rezyklierbare Baustoff Ziegel sowohl bei privaten Wohnhäusern wie bei öffentlichen Bauten ist………….“Architektur mit Ziegeln ist also gar nicht so reaktionär wie es von verschiedner Seite behauptet wird. Die Bundesstiftung Bauakademie sieht dieses Baumaterial sehr kritisch, CO2-lastig und auch nicht nachhaltig. Schinkel setzte dieses Material ein, weil es u.a. aus Brandenburg leicht und kostengünstig zu beziehen und darüber langlebig und pflegleicht war, mit anderen Worten nachhaltig. Schinkel setzte also einen Maßstab, den es von verschiedener Seite wieder zu erkennen gilt. ................Den volsltändigen Artikel entnehmen können Sie durch Anklicken des nachstehedeb Links aufrufen (20250209). Bitte hier anklicken.
8. Februar 2025 Ausgezeichnete Häuser stehen in Berlin, München und Finsterwalde
Beton und alte Ziegel
In diesem Jahr geht der DAM-Preis wieder einmal in die Hauptstadt, und zwar an das Berliner Büro AFF Architekten. Ihr „Spore Haus“ ist das halb öffentliche, halb private Hauptquartier einer Stiftung. An der stark befahrenen und architektonisch äußerst diversen Hermannstraße in Berlin-Neukölln ist es mit seinem „Publix Haus“ (/article253437510) genannten Zwilling ein Hingucker. ...Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklickern des nachfolgenen Links aufrufen (20250204). Bitte hier
7. Februar 2025 Tqgesspiegel: Wie historische Bauten das Klima schützen
Die Bauindustrie mit ihren Neubauten gehört zu den Klimakillern Nummer eins“, sagt Landeskonservator Thomas Drachenberg. Der Denkmalschutz sei deswegen aktiver Klimaschutz. Beispiele dafür wurden am Mittwoch von Schüle und ihrem Kollegen, Infrastrukturminister Detlef Tabbert (BSW) vorgestellt: etwa die ehemalige „Wilhelm-Pieck-Schule“ in Guben, die angesichts der alternden Bevölkerung zu einem Pflegezentrum umgebaut wurde.......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250131). Bitte hier ankilicken.
22. Januar 2025: Innovativ und mutig: 10 Beispiele für gelungene moderne Architektur in Berlin
Trotz aller Kritik gibt es in Berlin moderne Architektur, die überrascht und begeistert. ENTWICKLUNGSSTADT zeigt zehn Projekte, die beweisen, dass moderne Architektur in Berlin weit mehr zu bieten hat, als ihr häufig schlechter Ruf vermuten lässt.
Die von Entwicklungsstadt zehn ausgewählten Projekte brechen mit dem Klischee der kalten Zweckmäßigkeit und eröffnen neue Perspektiven für das urbane Leben in einer Stadt, die sich auch mehr als 35 Jahre nach dem Fall der Mauer ständig neu erfindet. Diese Projekte zeigen, dass moderne Architektur in Berlin, zumindest an einigen Stellen, vielfältiger und mutiger ist, als ihr Ruf vermuten lässt. Dabei beleuchten wir Projekte, die erst vor kurzem fertiggestellt werden, aktuell gebaut werden oder bereits in Planung sind................Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250122). Bitte hier anklicken.
8. Januar 2025: Streit um Berliner Bauakademie_ Senat macht wichtige Vorgabe _ entwicklungsstadt berlin.pdf
Der Wiederaufbau der Berliner Bauakademie gilt als umstrittenes Thema, das immer wieder zu Konflikten zwischen den Anhängern einer historischen Rekonstruktion und denen eines modernen Neubaus führt. Nun hat der Berliner Senat eine wichtige Vorgabe für den bevorstehenden Architekturwettbewerb getroffen. ....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. (20250109) Bitte hier anklicken
Link: https://entwicklungsstadt.de/streit-um-berliner-bauakademie-senat-macht-wichtige-vorgabe/
19. Dezeember 2024: Die Welt: Die Rekonstruktion von Schinkels Bauakademie rückt endlich näher
Nach vielem Hin und Her scheint sich jetzt im Bauakademiegeschehen etwas zu bewegen. Lesen Sie hierzu den in Zeitung die Welt im Dezember 2024 erschienenen Bericht. https://www.welt.de/debatte/kommentare/article254907612/Berlin-Die-Rekonstruktion-der-Bauakademie-rueckt-endlich-naeher.html
10. Dezember 2024: PM der Bundesstiftung Bauakademie: Der Gründungsdirektor verläß die BSBA
Gründungsdirektor Prof. Dr. Guido Spars verabschiedet sich von der Bundesstiftung Bauakademie – Ein Meilenstein in der Aufbauphase ist erreicht Die Bundesstiftung Bauakademie gibt bekannt, dass ihr Gründungsdirektor Prof. Dr. Guido Spars seinen Vertrag, der Ende August 2025 ausläuft, nicht verlängern wird. Nach einer intensiven und prägenden Amtszeit, in der er die Grundpfeiler der Stiftung setzte und die strategische Ausrichtung für die kommenden Jahre gestaltete, kehrt Prof. Dr. Guido Spars an die Bergische Universität Wuppertal zurück.
Dort wird er sich mit neuem Fokus den wissenschaftlich-strategischen Fragen der Transformationsforschung widmen und u.a. eine wichtige Rolle im Vorstand des Zentrums für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (transzent) übernehmen, einer gemeinsamen Forschungsplattform der Universität Wuppertal und des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie. Er wird überdies seine Verbindung zur Bundesstiftung Bauakademie sowie zum Runden Tisch „Serielles, modulares und systemisches Bauen“ nutzen, um die Brücken zwischen akademischer Forschung und praxisnaher Innovation weiterhin zu stärken und zu fördern.
„Meine Arbeit als Gründungsdirektor der Bundesstiftung Bauakademie war eine außerordentlich bereichernde Erfahrung“, so Prof. Dr. Guido Spars. „Die Möglichkeit, die Aufbauphase der Bundesstiftung aktiv zu gestalten und ein strategisches 10-jähiges Entwicklungskonzept zu entwerfen, war für mich sowohl fachlich als auch persönlich ein wichtiger Meilenstei..
In der der Datei 20241210 sind neben der Pressmitteilung die entsprechenden Artikel im Tgesspiegek und in der FAZ sowe Anmerkungen enthalten. Die Texte können Sie durch Anklickendes nachfolgenden Links aufrufen. Btte hier ankicken
14. Dezember 2012 Die Welt: Wirklich nachhaltig wäre nur die Rekonstrukrion der Bauakademie
Bitte lesen Sie den entsprechenden Artikel von Herrn Prof. Dr. Peter Stephan durch Anklicken des nachstehendne Links. Bitte hier anklicken
Das Foto stammt sich aus dem Artikel. Es wurde aus anderen Veröffdentlichungen der Errichtungsstiftung Bauakadmeie übernommen (auch KJPM-Archiv)
Mai bis Juli 2024: Presseartikel zur Vorstudie von Schneider und Schumacher Neues Gebäude da eine Rekonstruktion angeblich nicht machbar sei / div. Stellungnahmen / Leserbrief
0) fassadenfenster (Januar 2024)
Vorstudie zur Fassade der Bauakademie beauftragt (Zeitschrift „fassadentechnik“(8. Februar 2024)
Auftrag (Ausschnitt): Ziel der Vorstudie ist es, Spielräume zwischen den Vorgaben der Schinkelschen Fassade und den aktuellen bauordnungsrechtlichen, funktionalen und technischen Anforderungen sowie den Erfordernissen aus dem Leitbild der BSBA auszuloten………………………………………… „Diese Vorstudie dient der Konkretisierung der Wettbewerbsaufgabe für die Bauakademie. Wir freuen uns, dass wir hier gemeinsam mit dem Land Berlin einen weiteren Schritt in Richtung Realisierung des künftigen Gebäudes gehen.“……………..Den vollständigen Text können Sie durfh Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (20240627)
Kommentar siehe Punkt E
A) Tagesspiegel (31. Mai 2024)
Der Streit um die Fassadengestaltung im Zuge des Wiederaufbaus der Schinkelschen Bauakademie nimmt eine überraschende Wendung. Gründungsdirektor Guido Spars hat gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eine „Vorstudie zur Wiedererrichtung der Bauakademie“ in Auftrag gegeben, die dem Tagesspiegel nun exklusiv vorliegt.
Danach scheint eine historische Rekonstruktion des 1832 bis 1836 errichteten, im Krieg schwer beschädigten und Anfang der sechziger Jahre schließlich abgerissenen Gebäudes in entscheidenden Punkten ausgeschlossen. So soll auf den Bau eines Gebäudesockels verzichtet werden. Mit dem Hochparterre würde einer rekonstruierten Bauakademie in jeder Hinsicht die Grundlage fehlen........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240622 Bitte hier anklicken).
B) Die Welt (12. Juni 2024)
Dieser Kasten soll die neue Bauakademie sein? Ernsthaft?
Der Wiederaufbau der berühmten Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel in Berlin könnte längst fertig sein. Aber die beschlossene Rekonstruktion wird seit Jahren von Gegnern des Projektes hintertrieben. Jüngster Vorwand ist eine zweifelhafte Studie.ie Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel gehörte zu den kostbarsten Architekturen Berlins. Der 1836 vollendete Backsteinwürfel im Herzen der Stadt gegenüber dem Schloss war mit seinen vier identischen Fassaden ohne Mittelachse ein frühmodernes, wegweisendes Bauwerk, das großen Einfluss auf die Entwicklung der Architektur hatte – bis hin zur sogenannten Chicago School und deren Hochhausbauten. Das Spätwerk Schinkels fehlt in keiner internationalen Baugeschichte...........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen Bitte hier anklicken.
C) Stellungnahme Errichtungsstiftung Bauakademie
Wenn auch der 31. Mai der Tag des „Weltuntergangs“ sein soll, so dürfte das für die vorgestellte Studie zur Bauakademie gelten.
Die Bundesstiftung Bauakademie (BSBA) setzte von Beginn an alles daran zu beweisen, dass eine Rekonstruktion der Schinkelschen Bauakademie nicht möglich ist. Doch viele Beispiele zeigen, dass dies machbar ist (Dresdner Frauenkirche, das Knochenhauer Amtshaus in Hildesheim, die „Neue Frankfurter Altstadt“. Die bisherigen Experten irren sich nicht. Die Realisierung des Vorschlags widerspräche den Jahrzehnte langen Aktivitäten diverser Rekonstruktionsinitiativen, die schließlich dem Bundestagsbeschluss, das „Gebäude der Bauakademie wieder zu errichten“, und der Haltung des Landes Berlin führten, das eine Baugenehmigung nur erteilen wird (so die bisherigen Entscheidungen), wenn es sich um eine Rekonstruktion handelt.
Es gilt, jetzt erst recht, für die Rekonstruktion der Bauakademie einzutreten und der Verschwendung finanzieller Ressourcen seitens der BSBA ein Ende zu setzen. ....Den vollständigen Text der Stellungnahme können Sie durch Anklicken des nachfolgendne Limks aufrufen. Bitte hier anklicken (Bitte hier anklichen (20240704a)
D) Leserbrief an den Tagesspiegel (11. Juni 2024): Streit um die Bauakademie / Geister, die Schinkel nicht rief.
Die Bauakademieartikel von Herrn Bünger, zuletzt der in der Tagesspiegelausgabe vom 10. Juni treffen den Nagel auf den Kopf. Frei nach Heinrich Bölls „Murkes gesammeltes Schweigen „muß jetzt etwas geschehen“. Die Bundesstiftung Bauakademie hat ihre Chance gehabt und hat leider ihren Auftrag kostenaufwendig „in den Sand gesetzt“. Es ist daher an der Zeit, dieses zermürbende Schauspiel der Verfälschung eines Auftrags zu beenden,. ...Den Text des Leserbriefs können Sie durch Anklicken des nachfolgfenden Links aufrufen . Bittte hier anklicken (20240611)
E) Kommentar zur Position 0): Der Auftrag, Spielräume zwischen den Vorgaben der Schinkelschen Fassade und den aktuellen bauordnungsrechtlichen, funktionalen und technischen Anforderungen ……auszuloten, dürfte mit dem vorgelegten Vorschlag schlicht verfehlt worden sein; denn von Schinkelschen Fassaden ist nichts übrig geblieben. Die vollständige Datei können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (20240628)
F) Reaktionen zur Bauakademiestudie von Schneider und Schumacher: Studie von Schneider: Historische Rekonstruktion (angeblich) nicht möglich – Tagesspiegel / Welt / WhatApp-Gruppe Bauakademie jetzt: Die einzelnen Ausführungen können Sie durch Anklicken des nachfolgen Links aufrufen (bitte hier anklicken 20240608)[
28. Mai 2024_ Streitfall Bauakademie in Berlin: Warum man den Bau ökologisch rekonstruieren sollte
Harald Bodenschatz ist ehemaliger Professor für Architektursoziologie. Hier erklärt er, warum er sich für die Rekonstruktion von Schinkels Meisterwerk einsetzt. Ein Gastbeitrag.
Weltweit gibt es nur wenige Gebäude, die einen doppelten Kultstatus errungen haben: als Gebäude wie als Institution. Das Bauhaus in Dessau gehört dazu, und auch die Bauakademie in der Berliner Mitte. Beiden Bauten ist die hochgeschätzte Institution verloren gegangen.
Das Bauhaus gibt es noch als Gebäude, die Bauakademie nicht mehr, sie gibt es nur noch als Versprechen. Dazu kam – im Fall der Bauakademie – eine weitere, oft vergessene dritte kultische Schicht: der städtebauliche Rang. Seit ihrem Bau hat die Bauakademie freilich ein hartes Auf und Ab erlebt – ein Spiegel der deutschen Geschichte. Und heute? Braucht Berlin wieder einen roten Kasten, wie die Bauakademie gerne genannt wurde?......
...................Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen, Bitte hier anklicken (20240620).
27. MAI 2024 TAGESSPIEGEL HISTORISCH ODER MODERN WEITER STREIT UM DIE FASSADE DER BAUAKADEMIE
Das Tauziehen um die Gestaltung der Bauakademie am Schinkelplatz in Mitte geht in die entscheidende Runde. Nach Informationen des Tagesspiegels trifft sich Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) Anfang Juni mit Vertretern des Landes Berlin, darunter Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt und Bausenator Christian Gaebler (beide SPD), um die Ausschreibung für den Gestaltungswettbewerb und die Besetzung der Jury zu besprechen.
Die äußere Gestalt der Bauakademie ist umstritten. Einige befürworten einen Neubau, der sich möglichst eng an die Gestalt von 1836 anlehnen soll, andere fordern ein möglichst innovatives Gebäude. Wie aus der SPD-Bundestagsfraktion zu hören ist, neigt Geywitz eher einer historischen Rekonstruktion der Fassaden zu..... .Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (20240527),
23. MAI / 30. MAI 2024: EINE FASSADENSEITE MODERN? KOMPROMISSVORSCHLAG ZUM WIEDERAUFBAU DER BAUAKADEMIE / STELLUNGNAHME / PRESSEMITTEILUNG (30.5.2024)
CDU und SPD bringen im Streit um die Rekonstruktion des früheren Schinkelbaus eine neue Idee ein. Falls der Bund nicht mitzieht, soll dies Konsequenzen haben.
In den Streit um den Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie in Berlins Mitte kommt Bewegung. Die Koalitionsfraktionen von CDU und SPD im Berliner Abgeordnetenhaus bekräftigen in einem jetzt vorgelegten Antrag zwar die Forderung nach einer Rekonstruktion der alten Fassade. Zugleich zeigen sich die Koalitionäre aber aufgeschlossen dafür, „dass die Wiederherstellung der historischen Fassade an einer Seite des Gebäudes für zeitgemäße Anforderungen“ geöffnet werden kann.
„Wir haben uns im Koalitionsvertrag darauf verständigt, die Bauakademie mit den historischen Fassaden wiederaufzubauen“, sagt der CDU-Abgeordnete Christian Gräff. „Dagegen wurde in der Vergangenheit unter anderem der Einwand erhoben, dass aktuelle Anforderungen wie die Schaffung eines barrierefreien Zugangs dann nicht erfüllt werden können“, so Gräff.
Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolfgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (2024B0523)-
Das Foto stammt aus einer anderen Motiv-gleichen Beröffentlichung der "taz" -24.6.2021=
- A) Stellungnahme Errichtungsstiftung Bauakademie (27.5.2024)
Neuer Bauakademievorschlag (3+1)?
Nach dem Vorbild des Humboldtforums wird nunmehr ein Vorschlag unterbreitet, auch für die Bauakademie neben der Rekonstruktion von 3 historischen Fassaden eine zeitgenössische Fassade zu errichten. Begründet wird das u.a. damit, daß eine Barrierefreiheit dies verlange. Nun, diese Begründung zeigt, daß man sich offenbar mit dem Gebäude nur oberflächlich befaßt hat. Auf der Westseite des Gebäudes war von Anfang an ein ebenerdiger Zugang, durch den z.B. Pfedergespanne en ehemaligen Innenhof zur Versorgung der Läden im EG erreichen konnten.Indiversen Vorschlägen zur Wiederaufbau der Bauakademie im Wege der Rekonstruktion wird aufgezeigt, wie die Barrierefreiheit durch Verbindung der großen Fenster mit den darunterliegenden Kellerfenstern zu einer analogen Einheit verschmolzen werden können.
Der „3+1“-Vorschlag dürfte die Folge der Trennung von Fassade und dem Inneren sein. Er ist jedoch eine Verfälschung des Schinkelwerks. Es handelt sich um keine „vorgehängte“ Fassade hinter der ein X-beliebiges Inneres verbirgt. Die historische Fassade steuert das Raster und die Proportionen des Inneren des Gebäudes. Und dessen seinerzeitige Gestaltung war ebenso revolutionär wie das Äußere des Bauakademiegebäudes.
Ziel muß es weiterhin sein, mittels einer weitgehend authentischen Rekonstruktion des Gebäudes bei Berücksichtigung aktueller Bauvorschriften gegenwärtigen und kommenden Generationen die Schinkelschen Bauakademie als bauliches Gesamtkunstwerk zugänglich zu machen, das dennoch auf Basis seiner Konstruktion flexibel genutzt werden kann. Dieses Ziel sollte nicht durch scheinbare Kompromisse verwässert werden.
- B) Pressemitteilung Berliner Bürgervereine (incl. Errichtungsstiftung Bauakademie) vom 30. Mai 2024
Basis für die Pressemitteilung ist ein Artikel in der Berliner Zeitung vom 23. Mai 2024: Eine Fassadenseite modern? Kompromissvorschlag zum Wiederaufbau der Bauakademie
Nur die vollständige Rekonstruktion der Bauakademie wird zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen.
Die Gleichartigkeit aller vier Seiten des historischen Bauakademiegebäudes ist zentraler Bestandteil seines architektonischen Konzepts. Sie darf keinesfalls einem politischen Kompromiss zum Opfer fallen.
Auch sind eine vollständige Rekonstruktion und die Gewährleistung von Barrierefreiheit kein Widerspruch.
In einem Antrag an das Abgeordnetenhaus machen die Berliner Koalitionsparteien CDU und SPD den Vorschlag, dass beim Wiederaufbau des Bauakademiegebäudes drei Seiten die historischen Fassaden wiedererhalten sollen, die vierte Seite jedoch „für zeitgemäße Anforderungen, wie vor allem die eines behindertengerechten Zugangs und einer Beleuchtung“ geöffnet werden könne. Außerdem wird gefordert, dass sich das Innere an der geplanten Nutzung orientieren solle
26. Mai 2024: Alte Mitte Berlins: Schinkels Bauakademie originalgetreu rekonstruieren! Wiederholung (Oktober 2022)
Eine Allianz von Berliner Bürgervereinen wendet sich gegen Grünen-Versuche, ausgerechnet an historischer Stelle experimentelle Utopien zu errichten.
Der Wiederaufbau von Schinkels Bauakademie nach dem berühmten historischen Vorbild mit regionaltypischer roter Ziegelfassade hängt wieder am seidenen Faden. Die in Berlin mitregierenden Grünen haben sich jetzt in einem Antrag an den rot-grün-roten Senat „gegen eine bloße Rekonstruktion des alten Ziegelbaus“ ausgesprochen. Damit stellen sie sich gegen die Absicht von Berlins Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt, die Bauakademie in schinkelscher Manier wieder zu errichten................................Eine vom Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführte bundesweite Umfrage ergab im Sommer 2022, dass eine klare Mehrheit, 67 Prozent der Befragten, eine Fassade nach historischem Vorbild bevorzugt. 19 Prozent hätten demnach lieber eine moderne Fassade, 14 Prozent äußerten keine eindeutige Meinung. 2023 soll der Wettbewerb für den Bau starten, der auf vier Etagen ein Ausstellungs- und Forschungszentrum zum Thema Architektur und Städtebau beherbergen soll...........................................Eine Allianz von sieben Bürgervereinen wendet sich jetzt mit einer Erklärung gegen die zu befürchtende architektonische Beliebigkeit: „Nur die sorgfältige Rekonstruktion der historischen Fassaden des Schinkelschen Bauakademiegebäudes wird zu einem dauerhaft zufriedenstellenden Ergebnis führen“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung. Der originalgetreue Wiederaufbau des bedeutenden Bauwerks sei die vernünftigste und nachhaltigste Lösung und müsse Leitlinie beim geplanten Realisierungswettbewerb werden................................Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen. (Bitte hier anklicken P pdf 954)
7. April 2024 A) Tagesspiegel Wiederaufbau, aber nicht reaktionär? Freundeskreis der Berliner Bauakademie stellt sich neu auf. / B) Stellungnahme
Beim Förderverein für die Berliner Bauakademie hat es einen Generationswechsel gegeben. Der neue Vorstand will das Projekt nicht den Architekten überlassen.
Die Schinkelsche Bauakademie hat neue Freunde. Aus dem „Förderverein Bauakademie“ sind die „Freunde der Schinkelschen Bauakademie“ geworden. Dahinter steckt ein Generationswechsel bei dem seit 30 Jahren bestehenden Förderverein, der auch mit einer inhaltlichen Neuorientierung einhergehen soll.
Der neue Vereinsvorsitzende ist Andreas Schulten. Fast zwei Jahrzehnte war er Vorstand beim Immobilienanalysten Bulwiengesa. Ende 2023 schied er dort aus. Nun will er neue Dynamik in die Diskussion um die Bauakademie bringen, sowohl, was denWiederaufbau des Gebäudes angeht, als auch die Inhalte, die dort verhandelt werden sollen. Nur zu zwanzig Prozent will man sich im Verein mit dem Gebäude beschäftigen, zu achtzig Prozent soll es um die Inhalte gehen...................
Diese Reaktionäre, nur auf Ziegel, Ziegel Fokussierte. Das werde ich nicht so machen. Auch nicht die enge Symbiose mit den historischen Mittevereinen...........Den vollständigen Artikel und die Entgegnung könenn Sie durch Anklicken des nachfolgenden Limks aufrufen (20240408), Bitte hier anklicken[.
