26. April 2025: Arte: Eine Reise in die Zukunft des Bauens.
Kopenhagen gilt als Vorbild für zeitgenössische Architektur und nachhaltige Stadtentwicklung. Regelmäßig gehört die dänische Hauptstadt zu den Top 3 der lebenswerten Städte der Welt. Sie ist wegweisend für umweltfreundliche Stadtentwicklung. Hinter dem Erfolg steckt die Idee, daß ökologische Lösungen gleichzeitig Freunde bereiten, das Leben der Menschen bereichern sollen. ...Den vollständigen Text des Beitrags können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250426). Bitte hier anklicken.
10. Februar 2025: Architektur aus Ziegel Drei Architekturpreise gehen nach Stuttgart und die Region
Manche Entwürfe haben das Zeug zum Gesamtkunstwerk. Zumindest überzeugen sie gleich mehrere Jurys, die Architekturpreise zu verteilen haben. Das Münchner Volkstheater aus der Feder des Stuttgarter Büros LRO Architekten beispielsweise. Neben der Finalistenauszeichnung DAM-Preis für Architektur 2023 sowie einer Prämierung des Bundes deutscher Architekten und Architektinnen (BDA) gab es nun eine Anerkennung durch das Preisgericht des alle drei Jahre verliehenen Deutschen Ziegelpreises 2024.
bis 30. November 2024: immer modern Ausstellung Berlin und seine Straßen
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Warum es gut ist historische Gebäude zu rekonstruieren
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Anmerkung: In dem Text „warum es gut ist, historische Bauwerke zu rekonstruieren“, heißt es, „daß es nach dem Zweiten Weltkrieg für Architekten und Denkmalschützende verständlich war, daß man verlorene architektonische Wahrzeichen zurückhaben wollte, daß aber zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Architektur auch an bedeutenden Orten nach vorne schauen müsse. Verantwortungsvolles Bauen müsse sich neuen Fragen des Zusammenlebens und der Nachhaltigkeit stellen“. Und genau das erfüllte bereits vor 190 Jahren Schinkel mit der Bauakademie. Sie war ein revolutionäres Gesamtkunstwerk, dessen Rekonstruktion auch das heute Geforderte bereits vorgab. Und es ist traurig und beschämend zugleich, daß das von den Rekonstruktionsgegnern nicht erkannt wird.
26. September 2024 Zum Historischen Salon der GHB (hier zur Gestaltungsverfügung hinsichtlich der Rekonstruktion der Bauakademiefassaden)
Die Bundesstiftung Bauakademie beharrt einerseits weiterhin darauf, die Bauakademie nicht zu rekonstruieren, deren Gründungspräsident setzt (Exkurs) nach wie vor auf den Realisierungswettbewerb. „Das beste Ergebnis für innen und außen und die vielfältigen Anforderungen an das Gebäude sollen gefunden werden. Die Kreativität der Architektinnen und Architekten sei gefragt, Lösungen für die komplexe Bauaufgabe zu finden“. Er sagte auch, daß „eine historische Fassade, die sich Schinkel zum Vorbild nimmt, die heutigen Anforderungen berücksichtige und an die räumlichen Bedarfe anpasse, als Wettbewerbsbeitrag willkommen sei (Quelle: Berliner Zeitung vom 5. April 2023)“. Diese „Konzession“ bleibt aber weiter im Hintergrund................Den vollständigen Bericht können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240927) Bitte her anklicken.
31. August 2024: Berliner Erklärung zum Städtebau
Die Unterzeichner der Berliner Erklärung zum Städtebau verfolgen mit ihrem Eintreten für einen Städtebau aus parzellierten Häuserblöcken mit einzelnen darin enthaltenen Architektur-Rekonstruktionen die Intention, dass auch neue Stadträume in geschlossener Bauweise – nach dem Vorbild der gründerzeitlich geprägten Berliner Bezirke Friedrichshain, Kreuzberg und Schöneberg – eine offene Gesellschaft beherbergen:
Wir streben baulich gefaßte öffentliche Stadträume als Lebensräume für eine offene Gesellschaft an!
In den zwischen den neuen Häuserblöcken befindlichen fußgängergerechten Stadträumen werden Menschen aus aller Welt zu Hause sein und sich begegnen – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion und ihren finanziellen Möglichkeiten.
Weitere Einzelheiten können Sei durch Aufruf eines entsprechenen Artikels erfahren. Zum Aufrufen des Artikels bitte hier anklicken (20240901).
Quelle der Abbildung: Bundesstiftung Baukultur
