Aktuelles

Aktuelles

Spenden und Zustiftungen für die Errichtungsstiftung Bauakademie

Konten der Errichtungsstiftung Bauakademie für Spenden und Zustiftungen:

Zur Umsetzung der Ziele des Fördervereins Bauakademie ist weiterhin bürgerschaftliches Engagement erforderlich. 

Die Errichtungsstiftung Bauakademie nimmt auch weiterhin Zu­stif­tungen für die Förderung der Wissenschaft, Forschung und Bildung im Bereich der Wertschöpfungs­kette Bauen entgegen. 

Die steuerlichen Auswirkungen für Spenden und Zustiftungen sind grundsätzlich iden­tisch. Insbesondere bei größeren Zuwendungen – Zustif­tun­gen – ist es wegen der Gestaltungsmöglichkeiten zu empfehlen, sich vorher mit einem Steuerberater abzu­stim­men.

Bankkonten der Errichtungsstiftung Bauakademie. Weberbank AG:

1) für Zustiftungen:   IBAN: DE 11 1012 0100 1700 0251 21, BIC WELADED1WBB
2) für freie Spenden: IBAN  DE 12 1012 0100 1800 0017 42, BIC: WELADED1WBB (auch Stein- und Terrakotta-Adoption) https://www.errichtungsstiftung-bauakademie.de/fortsetzung-23.html)

Steuerbestätigungen für Spenden  und Zustiftungen für die Errichtungstiftung Bauakademie werden zeitnah zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Broschüre  [Broschüre:  Bauakademie-Journals (Ausgabe 104 1. Halbjahr 2026) Bitte hier anklicken Pa pdf 1000a

1. Halbjahr 2026: Artikel: Deutschland braucht eine Institution Bauakademie!

Die Entscheidung zum Wiederauf­bau der Bauaka­de­mie von Karl Friedrich Schin­kel ist  im November 2016 ge­fallen. Der Deutsche Bundestag hat dafür Finanzierungsmittel in Höhe von 62 Mil­lionen Euro zur Verf­ügung gestellt und bekennt sich somit auch zur historischen Mitte von Berlin.

Mit der Errichtung des Gebäu­des erhebt sich natürlich zugleich die Frage nach seiner Nutzung und dem Aufbau einer Institution zur Förderung der Bauwissenschaft  und der Baukultur in unserem Land.

Will man diese Frage beantworten, ist es notwendig, zunächst einen Blick zurück in die Geschich­te der Akademie zu werfen, reicht sie doch zurück bis in das 18. Jahrhundert. Die Entwicklung der Städte und der Bau aller Arten von Gebäuden zählten zu den wichtigsten Aufgaben des aufstreben­den Preußens. Und so war nur logisch, dass der preußische König Friedrich Wilhelm III. im Jahre 1799 das Statut der Königlich-Preußischen Bauakademie zu Berlin erlassen hat.
Bitte rufen Sie den Artikel durch Anklicken dieser Zeile auf (P pdf 599 XI)

14. Mai 2025: Die Zukunft liegt im Schatten

 

Ideen für das Leben in einer überhitzten Welt.  Der deutsche Pavillon besteht bei der Architektur-Biennale den Stresstest.Den vollständigen Text können Sei durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufebn (20250511). Bitte ghier anklicken.

 

26. April 2025: Arte: Eine Reise in die Zukunft des Bauens.

 

Kopenhagen gilt als Vorbild für zeitgenössische Architektur und nachhaltige Stadtentwicklung. Regelmäßig gehört die dänische Hauptstadt zu den Top 3 der lebenswerten Städte der Welt.  Sie ist wegweisend  für um­weltfreundliche Stadtentwicklung. Hinter dem Erfolg steckt die Idee, daß ökologische Lösungen  gleichzeitig Freunde bereiten, das Leben der Menschen bereichern sollen. ...Den vollständigen Text des Beitrags können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250426). Bitte hier anklicken.

10. Februar 2025: Architektur aus Ziegel Drei Architekturpreise gehen nach Stuttgart und die Region

Manche Entwürfe haben das Zeug zum Gesamtkunstwerk. Zumindest überzeugen sie gleich mehrere Jurys, die Architekturpreise zu verteilen haben. Das Münchner Volkstheater aus der Feder des Stuttgarter Büros LRO Architekten beispielsweise. Neben der Finalistenauszeichnung DAM-Preis für Architektur 2023 sowie einer Prämierung des Bundes deutscher Architekten und Architektinnen (BDA) gab es nun eine Anerkennung durch das Preisgericht des alle drei Jahre verliehenen Deutschen Ziegelpreises 2024.

Das Juryvotum: „ Lederer Ragnarsdóttir Oei haben hier einen qualitätvollen Ort geschaffen, der zum Verweilen einlädt. Der kleinformatige Ziegel wird gekonnt eingesetzt, um mit einer ausdrucksstarken Formenvielfalt zu spielen und gleichzeitig einen Dialog mit dem historischen Bestand zu führen.“................
 
..............So unterschiedlich die Entwürfe der Feuerwehren, Wohngebäude, Krematorien sind, zeigen sie doch, wie gestalterisch hochwertig und innovativ einsetzbar der ja schon seit tausenden Jahren verwendete, langlebige und gut rezyklierbare Baustoff Ziegel sowohl bei privaten Wohnhäusern wie bei öffentlichen Bauten ist.
 
Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250209). Bitte hier anklicken.

bis 30. November 2024: immer modern Ausstellung Berlin und seine Straßen

Siehe Seite Veranstalungen. Bitte hieer anklicken