Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

24. Janaur 2026: A) BZ: Berliner Schloss bekommt seinen Nachbarn zurück / B) Die Welt: The Winner is Karl Friedrich Schinkel

A) Frau Hildburg Bruns führt i nder BZ aus, daß sich  Berlin und der Bund einig seien: Die berühmte Schinkelsche Bauakademie(1962 abge­rissen) wird wieder mit historischer Fas­sade aufgebaut. Damit bekommt das Berliner Schloss seinen historischen Nachbarn zurück!...............Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen.20260124 BZ Bitte hier anklicken  ..

B) In der Welt schreibt Rainr Haubrich, daß es nie greifbarer  war,  die äußerliche Rekonstruktion der Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel  als in dieser Woche. Nach Jahren des Verzögerns und Blockierens durch Anhänger einer „modernen Interpretation“ haben sich Berlin und der Bund darauf geeinigt, beim Wettbewerb für den Wiederaufbau des ikonischen Gebäudes die Rekonstruktion der historischen Fassaden als „maßgebliches Leitbild“ festzulegen. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen(20260125 Bitte hier anklicken.

 

Abbildung: Bauakademie 1836: Wilhelm Klose Foto: / G. Klein (2005)

22. Januar 2026 Entwicklungsstadt: Historische Ziegelfassade beschlossen: Konsens für Wiederaufbau der Berliner Bauakademie

In Entwicklungsstadt schreibt Björn Loeffler, , daß der Senat  und die Bundesstiftung Bauakademie  sich auf eine verbindliche Leitlinie für den Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie verständigt hätten. So soll sich der Neubau eng am historischen Original orientieren, ohne eine vollständige Eins-zu-eins-Rekonstruktion anzustreben. Die Ziegelfassade wird dabei zum zentralen gestalterischen Maßstab. Noch aber fehlt ein Termin für den Architekturwettbewerb................Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20260122b). Bitte hier anklicken.

20. Januar 2026: Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie erhält originale Ziegelfassade

In der Berliner  Morgenpost ko,mmentiert Frau Jürgens die Entscheidung des Senats zum Wiedraufbau der Bauakademie wie folgt:  Gute Nachricht für die Berlinerinnen und Berliner, die sich bei der Wiedererrichtung der Bauakademie auf dem Friedrichswerder in Berlin-Mitte eine Rekonstruktion des Schinkelschen Originals wün­schen: Der Neubau der Bauakademie wird die charakteristi­sche Fas­sade aus rotem Ziegelstein bekommen. Dies sei mit dem Bund und der Bundesstiftung Bauakademie vereinbart worden. Daran müsse sich auch der geplante Realisierungswettbewerb orien­tieren, sagte Bau­senator Christian Gaebler (SPD) am Dienstag.....Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklickerndes nachfolgenden Links aufrufen 2026010a). Bitte hier anklicken.

20. November 2025: 1100 Quadratmeter : Baumeister Schinkels Gigantenwohnung

In seinem Buch "Karl Friedrich Schinkel , großer Künstle , einsame Seele" beschreibt Jan Mende Schinkels Wohnung im ersten OG der Bauakademie. Über das Buch berichtet Dorothee Nolte im Tagesspieglel vom 19. November 2025. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251119) Bitte hier anklicken.

 

5. November 2025 / 12. und 28. Oktober 2025 Sehnsucht nach Schinkel und Debatte um Schinkels Bauakademie

Die Frage, was Karl Friedrich Schinkel heute dachte oder täte, wird durch wiederholtes Stellen nicht sinnvoller. Das gilt auch für den Einwurf von Anja Bauer in der Berliner Zeitung vom 20. Oktober („Sehnsucht nach Schinkel: Was der legendäre Städteplaner wohl aus Berlins Mitte machen würde“ (siehe Datei 20251017) - bitte hier anklicken -). Schinkel kann man nicht mehr fragen. Er lebt seit über 180 Jahren nicht mehr. Sein Denken ergibt sich allein aus seinen Werken. Und da die Bauakademie ein richtungsweisendes Gesamtkunstwerk des preußischen Beamten, Architekten, Designers, Malers und Denkmalpflegers war, ist eine Rekonstruktion dessen Vorbildbaus eine Ehrung und Anschauung zugleich..............
.......................Eine derartige „Verschiebung“ plante man schon bei der Errichtung des ehemaligen Nationaldenkmals vor dem Schloss, da dem Kaiser der Ziegelbau der Bauakademie missfiel. Viele Bürger teilten damals seine Ansicht. Doch das hat sich in der letzten Zeit, wie das ForsaGutachten zeigt, geändert.................................Es wäre jetzt an der Zeit, die Nichtumsetzung des seinerzeitigen Wiederaufbaubeschlusses
mit Bezug auf den Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestags umzusetzen. Der ausstehende Realisierungswettbewerb sollte sich im Wege des „Best Practice“ auf die Aktualisierung der vielen vorhandenen umsetzungsfähigen Pläne beziehen. Spätestens zum
250. Jahrestag der Geburt Schinkels sollte die Bauakademie wieder ihren Betrieb aufnehmen...
Den vollständigen Text können Sie  durch Anklicken der nachfolgenden Links aufrufen (20251025). Bitte hier anklicken..
Und hier mirt der anderen Überschrift:  "Unerträgliche Situation" (20251105). Bitte hier anklicken.  

Siehe auch: 20250428E BerlZtg OS Stellungnahme Interview Sen Gaebler 20250414 Stadtplanung hier Bauakademie.pdf


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18. Juli 2025: Pressemitteilung der Allianz der Berliner Bürgervereine Schlossplatz nicht beliebig modernisieren – Neptunbrunnen gehört an seinen historischen Standort

Die Allianz Berliner Bürgervereine kritisiert die Pläne des Berliner Senats, auf dem Berliner Schlossplatz ausschließlich eine moderne, zeitgenössisch gestaltete Brunnenanlage in Betracht zu ziehen. Die wiederholte Ablehnung einer Rückkehr des historischen Neptunbrunnens an seinen ursprünglichen Standort übergeht den erklärten Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger (nach einer würdigen und seiner historischen Be­deu­tung gerecht werdenden Gestaltung des über Jahrhunderte protokollarisch bedeutendsten Platzes in der historischen Mitte Berlins................Die vollständige Pressemitteilung können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Limks aufrufen (20250718); bitte hier anklicken..

 

6. Juni 2025 Bauwelt Die Schönheitsrebellion

Im Internet wächst eine selbsternannte Bewegung: gegen den Geschmack der Architektur-Elite und für die Wiedererstarkung des schönen Bauens. Steckt romantische Verklärung dahinter? Rechte Spinnerei? Oder doch eine Kritik mit Substanz?......Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20250626). Bitte hier  anklicken.

 

 

4. Juni 2025: Berlin sollte beim Bauen mehr Bürgerbeteiligung wagen

Die neue Ausstellung in Frankfurt zeigt, wie gute Stadtplanung aussehen könnte. Die Ideen dazu wurden nicht zuletzt in Berlin entwickelt. Wieso werden sie hier nicht umgesetzt?

In Frankfurt am Main hat das Deutsche Architekturmuseum nach längerer Sanierungs- und Umbauzeit just seine Tore wieder eröffnet. Glückwunsch. Auch zur neuen Ausstellung, die sich mit dem Planen der Stadt durch deren Bürger beschäftigt, mit jenem bunten Instrumentenstrauß, der in der inzwischen ja auch schon ein halbes Jahrhundert währenden Partizipationsdebatte entwickelt wurde. Und zwar in Deutschland, nicht zuletzt – in Berlin. ,,,,Den vollständigen Artikel önnen Sie durvch Anklicken des nachfolgenden Links aufrugen (20250603).  Bitte hier anklicken.

10. Mai 2025 FAZ Biennale Die Zukunft liegt im Schatten

Ideen für das Leben in einer überhitzten Welt.  Der deutsche Pavillon besteht bei der Architektur-Biennale den Stresstest. Den vollstänsigfen Tewxt können Sei durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250509)  Bitte hier anklicken

 

 

28. April 2025: Rekonstruktion der Bauakademie: Was Bausenator Gaebler im Sinn hat, ist absurd!

Die Pläne für eine Rekonstruktion der Schinkelschen Bauakademie in Berlin-Mitte nehmen langsam Form an. Den Ausführungen des Bausenators Christian Gaebler ist dabei jedoch in großen Teilen zu widersprechen. Sie sind einseitige Interpretationen von Minderheitsmeinungen und entsprechen nicht dem Beschluss des Haushalt­sausschusses des Bundestags, das Gebäude der Bauakademie wiederzuerrichten........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250429) Bitte hier anklicken.

15. April 2025: Berliner Zeitung Interview mit dem Bausenator Aufwertung der Innenstadt: Neu bauen, einheitlich gestalten, Berliner Identität wahren Bauakademie

Bausenator Gaebler im Interview über besondere Orte wie den Molkenmarkt und die Friedrichstraße: Klüger und mit historischen Bezügen arbeiten – ohne großen Mehraufwand.

2025 stehen zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor zahlreiche Veränderungen an. Der Gendarmenmarkt ist bereits wieder geöffnet, am Rathausforum hat die Umgestaltung begonnen, die Mühlendammbrücke wird abgerissen. Am Molkenmarkt, an der Breiten Straße und der Friedrichstraße stehen wichtige Schritte an. Im Interview gibt Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, eine Übersicht über die Entwicklungen im Zentrum Berlins.......................
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Zum Thema Bauakademie: Wie soll sie aussehen wie viel Schinkel wird man sehen?

Es laufen Abstimmungen zwischen dem Bund, der Bundesstiftung Bauakademie und dem Land Berlin. Die inzwischen erreichte Verständigung läuft darauf hinaus, dass in der Außenwahrnehmung erkennbar sein wird, dass es sich um ein Schinkel’sches Gebäude handelt – also im Sinne, wie Menschen Schinkel wahrnehmen oder was sie für Schinkel halten.

Es gibt Leute, die meinen: Wir bauen das so, wie es Schinkel heute bauen würde. Das scheint mir etwas beliebig. Es sollte schon ersichtlich sein, dass es sich um einen Schinkelbau handelt. Vorstellbar ist, dass die zum Auswärtigen Amt weisende Fassadenseite auch andere Gestaltungselemente als die historischen einbezieht. Und das Haus muss modernen Anforderungen entsprechen, etwa hinsichtlich der Barrierefreiheit. Für die Innengestaltung gibt es sicherlich größere Gestaltungsfreiheiten................................

Das vollständige Interview können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250415() Bitte hier anklicken.

10. Februar 2025 Stuttgarter Zeitung: Architektur aus Ziegel: Drei Architekturpreise gehen nach Stuttgart und die Region

……..“So unterschiedlich die Entwürfe der Feuerwehren, Wohngebäude, Krematorien sind, zeigen sie doch, wie gestalterisch hochwertig und innovativ einsetzbar der ja schon seit tausenden Jahren verwendete, langlebige und gut rezyklierbare Baustoff Ziegel sowohl bei privaten Wohnhäusern wie bei öffentlichen Bauten ist………….“Architektur mit Ziegeln ist also gar nicht so reaktionär wie es von verschiedner Seite behauptet wird. Die Bundesstiftung Bauakademie sieht dieses Baumaterial sehr kritisch, CO2-lastig  und auch nicht nachhaltig. Schinkel setzte dieses Material ein, weil es u.a. aus Brandenburg leicht und kostengünstig zu beziehen und darüber langlebig und pflegleicht war, mit anderen Worten nachhaltig. Schinkel setzte also einen Maßstab, den es von verschiedener Seite wieder zu erkennen  gilt. ................Den volsltändigen Artikel entnehmen können Sie durch Anklicken des nachstehedeb Links aufrufen (20250209). Bitte hier anklicken.

8. Februar 2025 Ausgezeichnete Häuser stehen in Berlin, München und Finsterwalde

Beton und alte Ziegel
In diesem Jahr geht der DAM-Preis wieder einmal in die Hauptstadt, und zwar an das Berliner Büro AFF Architekten. Ihr „Spore Haus“ ist das halb öffentliche, halb private Hauptquartier einer Stiftung. An der stark befahrenen und architektonisch äußerst diversen Hermannstraße in Berlin-Neukölln ist es mit seinem „Publix Haus“ (/article253437510) genannten Zwilling ein Hingucker. ...Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklickern des nachfolgenen Links aufrufen (20250204). Bitte hier

7. Februar 2025 Tqgesspiegel: Wie historische Bauten das Klima schützen

Die Bauindustrie mit ihren Neubauten gehört zu den Klimakillern Nummer eins“, sagt Landeskonservator Thomas Drachenberg. Der Denkmalschutz sei deswegen aktiver Klimaschutz. Beispiele dafür wurden am Mittwoch von Schüle und ihrem Kollegen, Infrastrukturminister Detlef Tabbert (BSW) vorgestellt: etwa die ehemalige „Wilhelm-Pieck-Schule“ in Guben, die angesichts der alternden Bevölkerung zu einem Pflegezentrum umgebaut wurde.......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250131). Bitte hier ankilicken.

22. Januar 2025: Innovativ und mutig: 10 Beispiele für gelungene moderne Architektur in Berlin

Trotz aller Kritik gibt es in Berlin moderne Architektur, die überrascht und begeistert. ENTWICKLUNGSSTADT zeigt zehn Projekte, die beweisen, dass moderne Architektur in Berlin weit mehr zu bieten hat, als ihr häufig schlechter Ruf vermuten lässt.

Die von Entwicklungsstadt  zehn ausgewählten Projekte brechen mit dem Klischee der kalten Zweckmäßigkeit und eröffnen neue Perspektiven für das urbane Leben in einer Stadt, die sich auch mehr als 35 Jahre nach dem Fall der Mauer ständig neu erfindet. Diese Projekte zeigen, dass moderne Architektur in Berlin, zumindest an einigen Stellen, vielfältiger und mutiger ist, als ihr Ruf vermuten lässt. Dabei beleuchten wir Projekte, die erst vor kurzem fertiggestellt werden, aktuell gebaut werden oder bereits in Planung sind................Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250122). Bitte hier anklicken.

 

8. Januar 2025: Streit um Berliner Bauakademie_ Senat macht wichtige Vorgabe _ entwicklungsstadt berlin.pdf

Der Wiederaufbau der Berliner Bauakademie gilt als umstrittenes Thema, das immer wieder zu Konflikten zwischen den Anhängern einer historischen Rekonstruktion und denen eines modernen Neubaus führt. Nun hat der Berliner Senat eine wichtige Vorgabe für den bevorstehenden Architekturwettbewerb getroffen. ....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. (20250109) Bitte hier anklicken

 

Link: https://entwicklungsstadt.de/streit-um-berliner-bauakademie-senat-macht-wichtige-vorgabe/

 

19. Dezeember 2024: Die Welt: Die Rekonstruktion von Schinkels Bauakademie rückt endlich näher

Nach vielem Hin und Her scheint sich jetzt im Bauakademiegeschehen etwas zu bewegen. Lesen Sie hierzu den in Zeitung die Welt im Dezember 2024 erschienenen Bericht. https://www.welt.de/debatte/kommentare/article254907612/Berlin-Die-Rekonstruktion-der-Bauakademie-rueckt-endlich-naeher.html

10. Dezember 2024: PM der Bundesstiftung Bauakademie: Der Gründungsdirektor verläß die BSBA

 

Gründungsdirektor Prof. Dr. Guido Spars verabschiedet sich von der Bundesstiftung Bauakademie – Ein Meilenstein in der Aufbauphase ist erreicht Die Bundesstiftung Bauakademie gibt bekannt, dass ihr Gründungsdirektor Prof. Dr. Guido Spars seinen Vertrag, der Ende August 2025 ausläuft, nicht verlängern wird. Nach einer intensiven und prägenden Amtszeit, in der er die Grundpfeiler der Stiftung setzte und die strategische Ausrichtung für die kommenden Jahre gestaltete, kehrt Prof. Dr. Guido Spars an die Bergische Universität Wuppertal zurück.

Dort wird er sich mit neuem Fokus den wissenschaftlich-strategischen Fragen der Transformationsforschung widmen und u.a. eine wichtige Rolle im Vorstand des Zentrums für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (transzent) überneh­men, einer gemein­samen Forschungsplattform der Universität Wuppertal und des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie. Er wird über­dies seine Verbindung zur Bundesstiftung Bauakademie sowie zum Runden Tisch „Serielles, modulares und systemisches Bauen“ nutzen, um die Brücken zwischen akademischer Forschung und praxisnaher Innovation weiterhin zu stärken und zu fördern.

„Meine Arbeit als Gründungsdirektor der Bundesstiftung Bauakademie war eine außerordentlich bereichernde Erfahrung“, so Prof. Dr. Guido Spars. „Die Möglichkeit, die Aufbauphase der Bundesstiftung aktiv zu gestalten und ein strategisches 10-jähiges Ent­wicklungskonzept zu entwerfen, war für mich sowohl fachlich als auch persönlich ein wichtiger Meilenstei..

In der der Datei 20241210  sind neben der Pressmitteilung die entsprechenden Artikel im Tgesspiegek und in der FAZ sowe Anmerkungen enthalten. Die Texte können Sie durch Anklickendes nachfolgenden Links aufrufen. Btte hier ankicken

14. Dezember 2012 Die Welt: Wirklich nachhaltig wäre nur die Rekonstrukrion der Bauakademie

Bitte lesen Sie den entsprechenden Artikel von Herrn Prof. Dr. Peter Stephan durch Anklicken des nachstehendne Links. Bitte hier anklicken

Das Foto stammt sich aus dem Artikel. Es wurde aus anderen Veröffdentlichungen der Errichtungsstiftung Bauakadmeie übernommen (auch KJPM-Archiv)

27. April 2020, Rainer Haubrich

Die Bauakademie ist der Schlussstein

Neben der Tradition der Stadtzerstörung kennt Berlin auch eine Kontinuität der Rekonstruktion, in die sich der Wiederaufbau von Schinkels Spätwerk einfügen würde.

Wäre die Entfaltung der modernen Architektur im ver­gan­genen Jahrhundert ein einziger Siegeszug gewesen - wir würden heute nicht über Rekonstruktionen debattieren. Und es wären in unseren Städten wohl auch kaum so viele historische Gebäude wiederaufgebaut worden. Dass sie es wurden, zeugt nicht nur von einem starken Bedürfnis nach Heimat und Identität, sondern auch von einem Miss­trauen in die Fähigkeit zeitgenössischen Bauens, an der Stelle des Zerstörten etwas Gleichwertiges schaffen zu können,

Bis heut4e hat sich daran kaum etwas geändert, ja, fast scheint es, als habe dieses Misstrauen  trotz der jahrzehn­te­langen Gewöhnung an neue Bauwerke und Ensembles eher noch zugenommen und die emotionale Bindungs­fa­higkeit modernen Bauens weiter abgenommen. In der Ge­schichte der durch den Krieg und Wiederaufbau mehr­fach entstellten Stadt Berlin jedenfalls hat es wohl keine Phase gegeben, in der der Wunsch nach Wiederherstel­lung des Stadtbildes, der Wunsch nach Lesbarkeit und Erinnerung und schließlich nach der Rekonstruktion raumprägender Bauten so groß war wie in den Jahren nach dem Fall der Mauer. Zum Aufrufen des vollständigen Artikels bitte den nebenstehenden Link anklickewn (P pdf 833) - bitte hier anklicken -.

 

November und Dezember 2019 / Januar bis Mai 2020: Zur Ernennung der Gründungsdirektion der Bundesstiftung Bauakademie / 5 Leserbriefe an Zeitungen

 

A9) In der Internetausgabe von März 2020 von "german architects" beschrebt Herr Prof. Dr. Jager dagegen überrachend eine andere Sicht. Er formuliert dort, daß sich die Kritik gar nicht auf Herrin Pronold bezöge sondern auf die "versagende Berufungskommission" - Den vollständigen Beitrag und eine Anmerkung können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken  (P pdf 831)

A8) 29. Januar 2020:  Der Stiftungsrat der Bundesstiftung Bauakademie stellt sich hinter den ausgewählten Leiter Florian Pronold und geht in Berufung wegen der Klage gegen den Politiker. Zudem entschied das Gremium edie Besetzung der Vizedirektorin.  Näheres können Sie durch Anklicken dieser Zeile erfahren (P pdf 823).


A7) 9./10./22. /23. Januar 2020: Berliner Arbeitsgericht bremst Florian Pronold aus. / Interviews /  Anmerkungen des Fördervereins Bauakademie

A6a
) Der SPD-Politiker kann vorerst nicht Gründungsdirektor der Berliner Bauakademie werden. Das zuständige Arbeitsgericht urteilte, Fehler bei der Stellenbesetzung seien "plausibel". Konkurrenten halten sich für qualifizierter als Pronold. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten unter der Headline  Datei (P pdf 809)   Herr Staatssekretär Pronold hat ferner dem Tagesspiegel und der Berliner Zeitung je ein Interview gegeben, die ebenfalls über die Datei P pdf 809 abtufbar sind- Zum Aufrufen der Datei bitte hier anklicken -

A6 23. Januar 2020: Interview mit Herrn Staatssekretär Pronold n Spiegel-online Den Text des Interviews können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 818)

A5) Am 22. Januar 2020 erschien im Tagesspiegel ein Artikel von Herrn Prof. Dr. Jaeger mit der Headline "Spitzfindigkeiten und Spiegelgefechte", der in die Homepage des Fördervereins mit der Datei P pdf 817 eingestellt wurde, und zwar mit Anmerkungen. Zum Aufrufen bitte hier anklicken -P Pdf 817)
Ein Leserbrief an den Tagesspiegel nahm die Anmerkungen auf. Der Leserbrief wurde jedoch nicht im Tagesspiegel veröffentlicht. Er führte vielmehr zu einem umfangreichen e-mail-Verkehjr zwischen Herrn Prof. Dr. Jaeger und Wolfgang Schoele (Förderverein Bauakademie), in dem es sich um die Klärung der jeweiligen Positionen drehte. Letztlich bestätigte Herr Prof. Dr. Jaeger die Position des Fördervereins, dass die abgelehnten Bewerber für die Leitungsfunktion der Bundesstiftung Bauakademie für eine Rekonsturktion der Bauakademie nicht eingestanden hätten.

A4) Ferner liegt ein Interview mit competittionsline vor. Es ist durch Anklicken dieser Zeile abrufbar.

A3) Deutsche BauZeitschrift: Florian Pronold wird es nicht. Vorläufig.  Süddeutsche Zeitung: Gestörtes Verhältnis zur Meinungs­freiheit". Die Artikel können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 821)'
A2) Zu den Klagen beim Arbeitsgericht hinsichtlich der Bestellung von Herrn Staatssekretär Pronold zum Grü­ndungsdirektor der Bundesstiftung Bauakademie. Die Artikel können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 822)-
A
1) Junge Freiheit: Streit um Rekonstruktion spitzt sich zu. Den Artikel können  Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. P pdf 827 - bitte hier anklicken - 



B) Frühere Berichte über die Bestellung von Herrn Staatssekretär Pronold zum Gründungesdirektor der Bundesstiftung Bauakademie (Anmerkungen vom Förderverein Bauakadmie  und Leserbriefe an die FAZ siehe 25k1, 25k2 , an den Tagesspiegel vgl. 25o2 und an die Berliner Morgenpost  - siehe 25p2 -

 

Die Staatssekretärin im Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, Frau Anne Katrin Bohle, hat am 12. November als Vorsitzende des Stiftungs­rates der Bun­des­stiftung Bauakademie die Wahl von Herrn Florian Pronold als Gründungsdirektor der Bundesstif­tung Bau­akademie bekanntgegeben. 

Vorausgegangen war eine öffentliche Ausschreibung, die von einem Personalberatungsunternehmen unter­stützt wurde. Der Stiftungsrat hatte eine Findungs­kom­mission eingesetzt, der neben Vertreterinnen und Vertretern von Ressorts auch Abgeordnete des Deut­schen Bundestages, die Präsidentin der Bundesarchi­tektenkammer und der Präsident der Bundesingenieur­kammer angehörten...........

25a)..............Neben dem weiteren personellen Aufbau der Stiftung wer­den nun unter Nutzung der bisher erarbeiteten Grundlagen zusammen mit eigenen Ideen des Grün­dungsvorstandes die Programmatik und das dafür erfor­derliche Nutzungs- und Raumkonzept festgelegt, um damit die Grundlage für den Planungswettbewerb für das Bauakademiegebäude zu schaffen.........

25b)...........Dabei relevante Kooperationspartner werden beteiligt........

25c) ..........Bis Ende des Jahres soll ein Realisierungs­wettbewerb für die Architektur des Gebäudes ausgelobt werden, mit dem die konkrete Umsetzung der Wiedere­rrichtung entschieden werden soll. .....

25d) ..........Im Krieg völlig zerstört, stehen auf dem Platz seit Jahren nur noch Baugerüste, die mit einer Kunststoff-Folie in den Maßen der alten Bauakademie verkleidet sind. Eine der vier Ecken wurden von Lehrlingen vor längerer Zeit aufgemauert, um das Projekt anschaulich zu machen und dafür zu werben.........................

25e) ..........Die Experten einigten sich auf ein Forum für Architektur, Bauwesen und Städtebau, ohne freilich in die Details zu gehen. Am 24. Januar 2019 wurde eine Stiftung gegründet, die sich um das weitere Vorgehen kümmern soll...............

25f)...........„Ein Meilenstein der Architekturgeschichte“ Über eine Rekonstruktion könne nur der Stiftungsrat ent­scheiden, aber die Frage der äußeren Hülle müsse von vorn­herein geklärt werden, fordert Pronold. Im Interview ließ er seine Sympathien für einen Nachbau nach historischem Vor­bild erkennen: .......

25g).............Der Realisierungswettbewerb für das zukünftige Ge­bäude soll die Vorgaben Schinkels an Baukörper, Struk­tur und Fassade berücksichtigen („So viel Schin­kel wie möglich“) und vor allem überzeugende kon­zep­tionelle Antworten auf.......

25h) ............Das Wiederaufbauprojekt fand in der Politik viele Freunde. 2016 beschloss der Haushaltsausschuss überraschend, 62 Millionen Euro dafür freizugeben. Allerdings versprach man, nicht denselben Fehler zu machen wie beim Schloss, wo erst die Fassade kam und dann der Inhalt. ........


Die vollständigen Artikel (25a bis 25 h) können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 777Z)

2
5k1).............„Dass für die Leitung der Bundesstiftung Bauakademie dann jemand verantwortlich sein muss, der sich langjährig mit dem Bau­wesen beschäftigt hat, ist – auch unter Berücksich­tigung des Finanziers und Grundstückseigentümers – zwingend. Und dafür ist ein architektonischer Hintergrund ebenso nicht zwangsläufig wie zum Beispiel eine Schauspiel­hausintendanz keiner künstlerischen Ausbildung oder Erfahrung bedarf; ja, diese könnte sogar schädlich sein, wie Beispiele zeigen.“ ............Vielmehr kommt es jedoch darauf an, künftig dem Bereich der Wertschöpfungskette Bauen, die einen der größten Beiträge zum Bruttosozialprodukt in Deutsch­land leistet, die dringend erforderliche Platt­form hin­sichtlich Wissenschaft und Forschung auf diesem Gebiet, um den Ausbau dieser Position, die an frühere Tra­ditionen anknüpft, zu bieten, wenn die Deutsche Bauwirtschaft im umfassen Sinne  bei Berücksichti­gung der Fol­gen der Digitalisierung eine führende Stelle in der Welt wieder einnehmen will. Ferner gilt es, einen Ort zu schaf­fen, um den bedeutenden preußischen Architekten, Maler, Denkmalschützer und Beamten zu würdigen. 


25k2) ...........ihre Personalent­scheidung endet jetzt im erwartbaren De­saster: Die Bun­desstiftung muss die Personalie Pronold auf Eis legen, nachdem zwei unterlegene Mitbewerber. beim Berliner Arbeitsgericht Klagen auf Erlass einer einst­weiligen Verfügung einreichten. Bis zur Entschei­dung der Richter im Januar kann Pronold seinen Posten nicht antreten. 


Den vollständigen Text der beiden Artikel und den Leserbrief an die FAZ können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 785).

25l) ............Pronold war als zuständiger Parlamentarischer Staatssekre­tär im Umwelt- und Bauministerium unter Barbara Hen­dricks von 2013 – 2018 für das Thema Bauen zuständig und mit dem Entstehungsprozess der im Januar 2019 gegrün­de­ten Bauakademie vertraut. Dieser Umstand war ausschlag­gebend für die Wahl Pronolds. ...... Den vollständigen Text der in den BDB-News veröffentlichten Text können Sie durch Anklicken diesder Zeile aufrufen (P pdf 798).

25m)..................... .BR-Kultur...All das ist auch deshalb so wichtig, weil es eine Stelle wie diese wohl so schnell nicht wieder geben wird – die Leitung einer neuen baukulturellen Institution des Bun­des, angesiedelt in bester Lage gegenüber dem Berliner Schloss. Eine solche Akademie könne ein Zentrum der Debattenkultur zu Bauen und Architektur in Deutsch­land werden, so Peter Cachola Schmal.  Bitte klicken Sie zum Lesen des gesamten Berichts den nebenstehenden Link an. Bitte hier anklicken (P pdf 801)

25o1)...........Tagesspiegel, 23.12.2019, Prof. Dr. Falk Jaeger:;................Die Diskussion um das Gebäude und die Frage, was denn darin geschehen soll, nahm wieder Fahrt auf, als der Bundestag 2016 überraschend 62 Millionen Euro für den Wiederaufbau bereitstellte. Ein offener „Programm­wett­bewerb“ wurde ausgelobt, der ausdrücklich keine konkreten Bauentwürfe forderte, sondern Ideen und Kon­zepte für die Institution Bauaka­demie. Nur die Kubatur des Baukörpers war vorgegeben. Und der Wunsch nach „so viel Schinkel wie möglich“.......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen.[nbsp]Bitte hier anklicken (P pdf 803).

 

25o2)...........Stellungnahme des Fördervereins Bauakademie zu dem Artikel im Tagesspiegel von Herrn Prof. Dr. Jaeger: "Ach du Schinkel: Der Artikel „Ach du Schin­kel“ ist wie eine Medaille. Er ist einerseits recht umfangreich und schildert viele sonst allgemein unbekannte Hinter­gründe im nunmehr über 25 Jahre andauernden Bauakademiegeschehen, er ist ander­seits leider auch unvollständig und  damit auch einseitig, da er die Aktivitäten des 1994 gegründeten Fördervereins Bauakademie in keiner Weise erwähnt, sondern nur die des 2001/2003 gegründeten Vereins Internationale Bau­akademie Berlin e.V., der sich 2 Jahre nach  dem Be­schluß des Haushaltsausschusses des Bundestags zur Übernahme der Finanzierung der Wiederaufbau­kosten der Schinkel’schen Bauakademie auflöste.   Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen Bitte hier anklicken (P pdf 803).

25p1) ...........Berliner Morgenpost: 5.1.2020 (Isabell Jürgens: Bauakademie: Suche nach Gründungsdirektor landet vor Gericht. Der Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie ist beschlossen. Um die Besetzung der Direktorenstelle gibt es aber juristischen Streit. Bitte rufen Sie den Artikel durch Anklicken des nebenstehende Links auf.  Bitte hier anklickem (P pdf 807)

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5p2) .          Stellungnahme des Fördervereins Bauakademie zu dem Artikel in dfer Berliner Morgenpost: Die Opposition ist nicht neu und die vorgetragenen Kritikpositionen werden durch ständiges Wiederholen auch nicht richtiger.......        Die Kritiker unterlassen in der Begründung ihrer Position leider das Ideale. Ebenso wird übersehen, dass für die Fas­saden ein Wiederaufbau (eine Rekonstruktion) beschlossen worden ist („so viel Schinkel wie möglich“). Den­noch wird gefordert, dass die äußere Form noch offen bleiben müsse. Ein Wieder­auf­bau dürfte jedoch keine zeitgenös­sische Interpretation sein.  Bitte rufen Sie den Artikel durch Anklicken des nebenstehende Links auf. Bitte hier anklickem (P pdf 806)

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5qu)  7. Januar 2020: Straubinger Tagblatt (Markus Lohmüller): Vieles, was vielleicht doch für Pronold spricht

In der Empörungswelle jedoch geht vieles unter, was vielleicht doch für Florian Pronold als Gründungs­direk­tor spricht. Die Neugründung der Schinkel’schen Aka­demie war nie als reines Architekturzentrum ge­dacht – darauf weist etwa Barbara Ettinger-Brinck­mann hin, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer und Mitglied der jetzt so gescholtenen Findungs­kom­mis­sion. Es gehe „nicht nur um Architektur, Städtebau, son­dern auch um Ingenieurskunst, Handwerk. Dies gilt es zu koordinie­ren“, sagt sie in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Ähnlich äußert sich Michael Groschek, Präsi­dent des Deutschen Verbandes für Woh­nungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV), im Gespräch mit unserer Zeitung: „Die Zusammen­führung der einzelnen Gewerke des Baus darf nach meiner Überzeugung kei­ne reine Architekturein­rich­tung werden.“ Den vollständigen Text des Beitrags  können Sie durch Anklicken dieser  Zeile aufrufen (P pdf 813). 




Die Welt, 2. Dezember 2019, Rainer Haubrich

Ein Lob der Replik

Der Bund will Karl Friedrich Schinkels Bauakademie originalgetreu re­kon­struieren. Die üblichen Kritiker fin­den das nicht gut – sie fordern eine zeit­gemäße Neuinter­pretation des Baus. Wie falsch sie liegen, zeigt ein Blick auf zwei weltberühmte Ikonen von Mies van der Rohe und Walter Gropius. ......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken diese Zeile aufrufen (Z pdf791FSB 790).

Der Tagesspiegel, 16. November 2019, Prof. Dr. Tubbesing

Wo Berlin aufhört, fängt die Zukunft an

Berlin ist keine fest umrissene Stadt mit einer konturscharfen Landesgrenze, bis an die man die Planung der Stadt heran­denken und an ihr Halt machen kann. Und Brandenburg ist kein Flächenland mit einer Aussparung in der Mitte. Bran­denburg und Berlin sind Teil eines zusammenhängenden  städtebaulichen Organismus. Das war nicht immer so.

Wenn wir in die Geschichte des Städtebaus zurückblicken, so hatten unsere Städte lange Zeit einen klar definierten Körper. In der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts stellte die Ent­wicklung der Eisenbahn das Verhältnis von Raum und Zeit innerhalb· und außerhalb der Stadt und damit die Art und Weise, wie sich Städte erweiterten und ausbreiteten, aller­dings völlig auf den Kopf....Den vollständigen Artikel rufen Sie bitte durch Anklicken dieser Zeile auf (P pdf 778.)

E
iner der im Artikel Genannten, nänlich Josef Brix, war Schüler der Bauakademie und dann u.a. Rektor der Technischen Hochschule in Charlottenburg, die aus der Bauakademie hervorgegangen ist.  

BauNetz, Florian Heilmeyer, 23.9.2019

Keine einfachen Antworten, bitte Zum Auswahlmechanismus der Gründungsdirektion der Berliner Bauakademie

Ende des Monats entschei­det eine neunköpfige Findungskommission über die zwei ausgeschriebenen Stellen der Gründungsdirektion der neuen „Bundesstiftung Bauakademie“. Wer sind die Mitglieder der Kommission? Und was bedeutet ihre Entscheidung für den Wiederaufbau des verlorenen Gebäudes gegenüber dem Berliner Stadtschloss, pardon, Humboldt-Forum? ....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 773)


18. August 2019, Bernhard Schulz

Patina für Puristen

Kirchen, Schlösser, komplette, Altstädte: Was authentisch wirkt, ist oft rekonstruiert. Manchmal sogar echter als im Original.
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