24. Janaur 2026: A) BZ: Berliner Schloss bekommt seinen Nachbarn zurück / B) Die Welt: The Winner is Karl Friedrich Schinkel
A) Frau Hildburg Bruns führt i nder BZ aus, daß sich Berlin und der Bund einig seien: Die berühmte Schinkelsche Bauakademie(1962 abgerissen) wird wieder mit historischer Fassade aufgebaut. Damit bekommt das Berliner Schloss seinen historischen Nachbarn zurück!...............Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen.20260124 BZ Bitte hier anklicken ..
B) In der Welt schreibt Rainr Haubrich, daß es nie greifbarer war, die äußerliche Rekonstruktion der Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel als in dieser Woche. Nach Jahren des Verzögerns und Blockierens durch Anhänger einer „modernen Interpretation“ haben sich Berlin und der Bund darauf geeinigt, beim Wettbewerb für den Wiederaufbau des ikonischen Gebäudes die Rekonstruktion der historischen Fassaden als „maßgebliches Leitbild“ festzulegen. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen(20260125 Bitte hier anklicken.
Abbildung: Bauakademie 1836: Wilhelm Klose Foto: / G. Klein (2005)
22. Januar 2026 Entwicklungsstadt: Historische Ziegelfassade beschlossen: Konsens für Wiederaufbau der Berliner Bauakademie
In Entwicklungsstadt schreibt Björn Loeffler, , daß der Senat und die Bundesstiftung Bauakademie sich auf eine verbindliche Leitlinie für den Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie verständigt hätten. So soll sich der Neubau eng am historischen Original orientieren, ohne eine vollständige Eins-zu-eins-Rekonstruktion anzustreben. Die Ziegelfassade wird dabei zum zentralen gestalterischen Maßstab. Noch aber fehlt ein Termin für den Architekturwettbewerb................Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20260122b). Bitte hier anklicken.
20. Januar 2026: Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie erhält originale Ziegelfassade
In der Berliner Morgenpost ko,mmentiert Frau Jürgens die Entscheidung des Senats zum Wiedraufbau der Bauakademie wie folgt: Gute Nachricht für die Berlinerinnen und Berliner, die sich bei der Wiedererrichtung der Bauakademie auf dem Friedrichswerder in Berlin-Mitte eine Rekonstruktion des Schinkelschen Originals wünschen: Der Neubau der Bauakademie wird die charakteristische Fassade aus rotem Ziegelstein bekommen. Dies sei mit dem Bund und der Bundesstiftung Bauakademie vereinbart worden. Daran müsse sich auch der geplante Realisierungswettbewerb orientieren, sagte Bausenator Christian Gaebler (SPD) am Dienstag.....Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklickerndes nachfolgenden Links aufrufen 2026010a). Bitte hier anklicken.
20. November 2025: 1100 Quadratmeter : Baumeister Schinkels Gigantenwohnung
In seinem Buch "Karl Friedrich Schinkel , großer Künstle , einsame Seele" beschreibt Jan Mende Schinkels Wohnung im ersten OG der Bauakademie. Über das Buch berichtet Dorothee Nolte im Tagesspieglel vom 19. November 2025. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251119) Bitte hier anklicken.
5. November 2025 / 12. und 28. Oktober 2025 Sehnsucht nach Schinkel und Debatte um Schinkels Bauakademie
Die Frage, was Karl Friedrich Schinkel heute dachte oder täte, wird durch wiederholtes Stellen nicht sinnvoller. Das gilt auch für den Einwurf von Anja Bauer in der Berliner Zeitung vom 20. Oktober („Sehnsucht nach Schinkel: Was der legendäre Städteplaner wohl aus Berlins Mitte machen würde“ (siehe Datei 20251017) - bitte hier anklicken -). Schinkel kann man nicht mehr fragen. Er lebt seit über 180 Jahren nicht mehr. Sein Denken ergibt sich allein aus seinen Werken. Und da die Bauakademie ein richtungsweisendes Gesamtkunstwerk des preußischen Beamten, Architekten, Designers, Malers und Denkmalpflegers war, ist eine Rekonstruktion dessen Vorbildbaus eine Ehrung und Anschauung zugleich..............
.......................Eine derartige „Verschiebung“ plante man schon bei der Errichtung des ehemaligen Nationaldenkmals vor dem Schloss, da dem Kaiser der Ziegelbau der Bauakademie missfiel. Viele Bürger teilten damals seine Ansicht. Doch das hat sich in der letzten Zeit, wie das ForsaGutachten zeigt, geändert.................................Es wäre jetzt an der Zeit, die Nichtumsetzung des seinerzeitigen Wiederaufbaubeschlusses
mit Bezug auf den Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestags umzusetzen. Der ausstehende Realisierungswettbewerb sollte sich im Wege des „Best Practice“ auf die Aktualisierung der vielen vorhandenen umsetzungsfähigen Pläne beziehen. Spätestens zum
250. Jahrestag der Geburt Schinkels sollte die Bauakademie wieder ihren Betrieb aufnehmen...
Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken der nachfolgenden Links aufrufen (20251025). Bitte hier anklicken..
Und hier mirt der anderen Überschrift: "Unerträgliche Situation" (20251105). Bitte hier anklicken.
Siehe auch: 20250428E BerlZtg OS Stellungnahme Interview Sen Gaebler 20250414 Stadtplanung hier Bauakademie.pdf
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18. Juli 2025: Pressemitteilung der Allianz der Berliner Bürgervereine Schlossplatz nicht beliebig modernisieren – Neptunbrunnen gehört an seinen historischen Standort
Die Allianz Berliner Bürgervereine kritisiert die Pläne des Berliner Senats, auf dem Berliner Schlossplatz ausschließlich eine moderne, zeitgenössisch gestaltete Brunnenanlage in Betracht zu ziehen. Die wiederholte Ablehnung einer Rückkehr des historischen Neptunbrunnens an seinen ursprünglichen Standort übergeht den erklärten Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger (nach einer würdigen und seiner historischen Bedeutung gerecht werdenden Gestaltung des über Jahrhunderte protokollarisch bedeutendsten Platzes in der historischen Mitte Berlins................Die vollständige Pressemitteilung können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Limks aufrufen (20250718); bitte hier anklicken..
6. Juni 2025 Bauwelt Die Schönheitsrebellion
Im Internet wächst eine selbsternannte Bewegung: gegen den Geschmack der Architektur-Elite und für die Wiedererstarkung des schönen Bauens. Steckt romantische Verklärung dahinter? Rechte Spinnerei? Oder doch eine Kritik mit Substanz?......Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20250626). Bitte hier anklicken.
4. Juni 2025: Berlin sollte beim Bauen mehr Bürgerbeteiligung wagen
Die neue Ausstellung in Frankfurt zeigt, wie gute Stadtplanung aussehen könnte. Die Ideen dazu wurden nicht zuletzt in Berlin entwickelt. Wieso werden sie hier nicht umgesetzt?
In Frankfurt am Main hat das Deutsche Architekturmuseum nach längerer Sanierungs- und Umbauzeit just seine Tore wieder eröffnet. Glückwunsch. Auch zur neuen Ausstellung, die sich mit dem Planen der Stadt durch deren Bürger beschäftigt, mit jenem bunten Instrumentenstrauß, der in der inzwischen ja auch schon ein halbes Jahrhundert währenden Partizipationsdebatte entwickelt wurde. Und zwar in Deutschland, nicht zuletzt – in Berlin. ,,,,Den vollständigen Artikel önnen Sie durvch Anklicken des nachfolgenden Links aufrugen (20250603). Bitte hier anklicken.
10. Mai 2025 FAZ Biennale Die Zukunft liegt im Schatten
Ideen für das Leben in einer überhitzten Welt. Der deutsche Pavillon besteht bei der Architektur-Biennale den Stresstest. Den vollstänsigfen Tewxt können Sei durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250509) Bitte hier anklicken
28. April 2025: Rekonstruktion der Bauakademie: Was Bausenator Gaebler im Sinn hat, ist absurd!
Die Pläne für eine Rekonstruktion der Schinkelschen Bauakademie in Berlin-Mitte nehmen langsam Form an. Den Ausführungen des Bausenators Christian Gaebler ist dabei jedoch in großen Teilen zu widersprechen. Sie sind einseitige Interpretationen von Minderheitsmeinungen und entsprechen nicht dem Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestags, das Gebäude der Bauakademie wiederzuerrichten........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250429) Bitte hier anklicken.
15. April 2025: Berliner Zeitung Interview mit dem Bausenator Aufwertung der Innenstadt: Neu bauen, einheitlich gestalten, Berliner Identität wahren Bauakademie
Bausenator Gaebler im Interview über besondere Orte wie den Molkenmarkt und die Friedrichstraße: Klüger und mit historischen Bezügen arbeiten – ohne großen Mehraufwand.
2025 stehen zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor zahlreiche Veränderungen an. Der Gendarmenmarkt ist bereits wieder geöffnet, am Rathausforum hat die Umgestaltung begonnen, die Mühlendammbrücke wird abgerissen. Am Molkenmarkt, an der Breiten Straße und der Friedrichstraße stehen wichtige Schritte an. Im Interview gibt Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, eine Übersicht über die Entwicklungen im Zentrum Berlins.......................
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Zum Thema Bauakademie: Wie soll sie aussehen – wie viel Schinkel wird man sehen?
Es laufen Abstimmungen zwischen dem Bund, der Bundesstiftung Bauakademie und dem Land Berlin. Die inzwischen erreichte Verständigung läuft darauf hinaus, dass in der Außenwahrnehmung erkennbar sein wird, dass es sich um ein Schinkel’sches Gebäude handelt – also im Sinne, wie Menschen Schinkel wahrnehmen oder was sie für Schinkel halten.
Es gibt Leute, die meinen: Wir bauen das so, wie es Schinkel heute bauen würde. Das scheint mir etwas beliebig. Es sollte schon ersichtlich sein, dass es sich um einen Schinkelbau handelt. Vorstellbar ist, dass die zum Auswärtigen Amt weisende Fassadenseite auch andere Gestaltungselemente als die historischen einbezieht. Und das Haus muss modernen Anforderungen entsprechen, etwa hinsichtlich der Barrierefreiheit. Für die Innengestaltung gibt es sicherlich größere Gestaltungsfreiheiten................................
Das vollständige Interview können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250415() Bitte hier anklicken.
10. Februar 2025 Stuttgarter Zeitung: Architektur aus Ziegel: Drei Architekturpreise gehen nach Stuttgart und die Region
……..“So unterschiedlich die Entwürfe der Feuerwehren, Wohngebäude, Krematorien sind, zeigen sie doch, wie gestalterisch hochwertig und innovativ einsetzbar der ja schon seit tausenden Jahren verwendete, langlebige und gut rezyklierbare Baustoff Ziegel sowohl bei privaten Wohnhäusern wie bei öffentlichen Bauten ist………….“Architektur mit Ziegeln ist also gar nicht so reaktionär wie es von verschiedner Seite behauptet wird. Die Bundesstiftung Bauakademie sieht dieses Baumaterial sehr kritisch, CO2-lastig und auch nicht nachhaltig. Schinkel setzte dieses Material ein, weil es u.a. aus Brandenburg leicht und kostengünstig zu beziehen und darüber langlebig und pflegleicht war, mit anderen Worten nachhaltig. Schinkel setzte also einen Maßstab, den es von verschiedener Seite wieder zu erkennen gilt. ................Den volsltändigen Artikel entnehmen können Sie durch Anklicken des nachstehedeb Links aufrufen (20250209). Bitte hier anklicken.
8. Februar 2025 Ausgezeichnete Häuser stehen in Berlin, München und Finsterwalde
Beton und alte Ziegel
In diesem Jahr geht der DAM-Preis wieder einmal in die Hauptstadt, und zwar an das Berliner Büro AFF Architekten. Ihr „Spore Haus“ ist das halb öffentliche, halb private Hauptquartier einer Stiftung. An der stark befahrenen und architektonisch äußerst diversen Hermannstraße in Berlin-Neukölln ist es mit seinem „Publix Haus“ (/article253437510) genannten Zwilling ein Hingucker. ...Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklickern des nachfolgenen Links aufrufen (20250204). Bitte hier
7. Februar 2025 Tqgesspiegel: Wie historische Bauten das Klima schützen
Die Bauindustrie mit ihren Neubauten gehört zu den Klimakillern Nummer eins“, sagt Landeskonservator Thomas Drachenberg. Der Denkmalschutz sei deswegen aktiver Klimaschutz. Beispiele dafür wurden am Mittwoch von Schüle und ihrem Kollegen, Infrastrukturminister Detlef Tabbert (BSW) vorgestellt: etwa die ehemalige „Wilhelm-Pieck-Schule“ in Guben, die angesichts der alternden Bevölkerung zu einem Pflegezentrum umgebaut wurde.......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250131). Bitte hier ankilicken.
22. Januar 2025: Innovativ und mutig: 10 Beispiele für gelungene moderne Architektur in Berlin
Trotz aller Kritik gibt es in Berlin moderne Architektur, die überrascht und begeistert. ENTWICKLUNGSSTADT zeigt zehn Projekte, die beweisen, dass moderne Architektur in Berlin weit mehr zu bieten hat, als ihr häufig schlechter Ruf vermuten lässt.
Die von Entwicklungsstadt zehn ausgewählten Projekte brechen mit dem Klischee der kalten Zweckmäßigkeit und eröffnen neue Perspektiven für das urbane Leben in einer Stadt, die sich auch mehr als 35 Jahre nach dem Fall der Mauer ständig neu erfindet. Diese Projekte zeigen, dass moderne Architektur in Berlin, zumindest an einigen Stellen, vielfältiger und mutiger ist, als ihr Ruf vermuten lässt. Dabei beleuchten wir Projekte, die erst vor kurzem fertiggestellt werden, aktuell gebaut werden oder bereits in Planung sind................Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250122). Bitte hier anklicken.
8. Januar 2025: Streit um Berliner Bauakademie_ Senat macht wichtige Vorgabe _ entwicklungsstadt berlin.pdf
Der Wiederaufbau der Berliner Bauakademie gilt als umstrittenes Thema, das immer wieder zu Konflikten zwischen den Anhängern einer historischen Rekonstruktion und denen eines modernen Neubaus führt. Nun hat der Berliner Senat eine wichtige Vorgabe für den bevorstehenden Architekturwettbewerb getroffen. ....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. (20250109) Bitte hier anklicken
Link: https://entwicklungsstadt.de/streit-um-berliner-bauakademie-senat-macht-wichtige-vorgabe/
19. Dezeember 2024: Die Welt: Die Rekonstruktion von Schinkels Bauakademie rückt endlich näher
Nach vielem Hin und Her scheint sich jetzt im Bauakademiegeschehen etwas zu bewegen. Lesen Sie hierzu den in Zeitung die Welt im Dezember 2024 erschienenen Bericht. https://www.welt.de/debatte/kommentare/article254907612/Berlin-Die-Rekonstruktion-der-Bauakademie-rueckt-endlich-naeher.html
10. Dezember 2024: PM der Bundesstiftung Bauakademie: Der Gründungsdirektor verläß die BSBA
Gründungsdirektor Prof. Dr. Guido Spars verabschiedet sich von der Bundesstiftung Bauakademie – Ein Meilenstein in der Aufbauphase ist erreicht Die Bundesstiftung Bauakademie gibt bekannt, dass ihr Gründungsdirektor Prof. Dr. Guido Spars seinen Vertrag, der Ende August 2025 ausläuft, nicht verlängern wird. Nach einer intensiven und prägenden Amtszeit, in der er die Grundpfeiler der Stiftung setzte und die strategische Ausrichtung für die kommenden Jahre gestaltete, kehrt Prof. Dr. Guido Spars an die Bergische Universität Wuppertal zurück.
Dort wird er sich mit neuem Fokus den wissenschaftlich-strategischen Fragen der Transformationsforschung widmen und u.a. eine wichtige Rolle im Vorstand des Zentrums für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (transzent) übernehmen, einer gemeinsamen Forschungsplattform der Universität Wuppertal und des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie. Er wird überdies seine Verbindung zur Bundesstiftung Bauakademie sowie zum Runden Tisch „Serielles, modulares und systemisches Bauen“ nutzen, um die Brücken zwischen akademischer Forschung und praxisnaher Innovation weiterhin zu stärken und zu fördern.
„Meine Arbeit als Gründungsdirektor der Bundesstiftung Bauakademie war eine außerordentlich bereichernde Erfahrung“, so Prof. Dr. Guido Spars. „Die Möglichkeit, die Aufbauphase der Bundesstiftung aktiv zu gestalten und ein strategisches 10-jähiges Entwicklungskonzept zu entwerfen, war für mich sowohl fachlich als auch persönlich ein wichtiger Meilenstei..
In der der Datei 20241210 sind neben der Pressmitteilung die entsprechenden Artikel im Tgesspiegek und in der FAZ sowe Anmerkungen enthalten. Die Texte können Sie durch Anklickendes nachfolgenden Links aufrufen. Btte hier ankicken
14. Dezember 2012 Die Welt: Wirklich nachhaltig wäre nur die Rekonstrukrion der Bauakademie
Bitte lesen Sie den entsprechenden Artikel von Herrn Prof. Dr. Peter Stephan durch Anklicken des nachstehendne Links. Bitte hier anklicken
Das Foto stammt sich aus dem Artikel. Es wurde aus anderen Veröffdentlichungen der Errichtungsstiftung Bauakadmeie übernommen (auch KJPM-Archiv)
Monumente, Ausgabe August 2016 / Dr. Markus Harzenetter: Interview:
Ensembleschutz in Deutschland
Gemeinhin wird der Begriff der Denkmalpflege an das Einzeldenkmal gekoppelt - so wie es der Denkmalschutz in seinen Anfängen selber tat. Als Karl Friedrich Schinkel 1815 sein "Memorandum zur Denkmalpflege" entwarf, hatte er hauptsächlich an die Architektur des Mittelalters und da speziell an einzelne herausragende Bauten wie Kirchen, Klöster und Herrschaftssitze gedacht. Aber schnell wurde erkann: Mit dem Schutz von Einzeldenkmalen erreicht man nur begrenzt das eigentliche Ziel der Denkmalpflege, nämlich das Denken und die Bilder der Vergangenheit in die heutige Zeit zu transportieren. Historische Ortsbilder, Plätze und Parks erfüllen dies als Gesamttableau oft viel besser.
........Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (20160728 Monumente Ensebleschutz)
Baukammer Berlin: Juni 2016, Wolfgang Schoele
Baukammer Berlin: Zum Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie
Entwicklung und Stand der Bemühungen hinsichtlich des Wiederaufbaus und der Nutzung der Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel
Die Bauakademie wurde 1832 bis 1836 auf dem Gelände des alten Packhofes am Ufer des westlichen Spreearms nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel erbaut. Die Bauakademie war der erste maßgebliche profane Rohziegelbau in Preußen. Genutzt wurde sie u.a. ursprünglich ihrem Namen entsprechend als Ausbildungsstätte für Architekten und Inge-nieure. Nach Aufgehen dieser Funktion in die König-lich Technische Hochschule zu Berlin in Charlotten-burg (heute Technische Universität Berlin) gab es ver-schiedene Nutzungen. Im Februar 1945 wurde die Bau-akademie durch Bomben beschädigt und brannte aus. Obwohl der Wiederaufbau des Gebäudes in den 50er Jahren des vergangene Jahrhunderts weit fortgeschritten war, wurde das Gebäude trotz zahlreicher nationaler und internationaler Proteste 1962 abgebrochen, um Platz für das Außenministerium de DDR zu schaffen. Dieses wurde in den Jahren 1995 /1996 „zurückgebaut“. Zur Zeit wirbt auf dem Gelände eine Simulation der Bauakademie (ein Gerüst mit bedruckten Planen der Fassaden der Bauakademie und die gemauerte Nord-Ost-Ecke) für den Wiederaufbau der Bauakademie......................zum Weilerlesen bitte hier anklicken (Z pdf 587).
16.11.2015: Simon Frost
"Zum Silicon Valley ist noch ein weiter Weg"
SAP-Finanzchef Luka Mucic über den IT-Gipfel, Wunsch und Wirklichkeit bei Industrie 4.0 und die Start-up-Stadt Berlin. .....Zum Weiterlesen hier bitte anklicken (P pdf 578)
Deutschlandradio, 20.07.2015, Hannelore Dauer
Wahrzeichen Statt Attrappe
Eine Rekonstruktionswelle alter, zerstörter Bauwerke ist in Gang. Handelt es sich dabei um Disneyland-Architektur? Oder um die wertvolle Erinnerung an historisch einzigartige Gebäude? Viele Bürger unterstützen diesen Trend - ................zur Rekonstruktion der Bauakademie in Berlin. Sie war das letzte große Werk von Karl Friedrich Schinkel, dem preußischen Maler und Architekten. 1836 wurde sie als "Allgemeine Bauschule" eröffnet und war im Folgenden stilprägend für preußische Profanbauten. ....zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 580)
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9. Februar 2015: Der Tagesspiegel: Noch nicht Schluss neben dem Schloss
Seit Jahren wird über den Wiederaufbau von Schinkels Bauakademie nur geredet. Doch jetzt könnte das berühmte Gebäude Wirklichkeit werden. Ein Investor ist angeblich gefunden...... Zum Weiterlesen bitte den Artikel durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 565).
Stellungnahme (Kurzfassung): Ein Verband der deutschen Bauindustrie und weitere Untnernehmen der Wertschöpfungskette Bau wollen sich dafür einsetzen, dass ihre Mitglieder Zustiftungen zu Gunsten der Errichtungsstiftung Bauakademie zur Verfügung zu stellen, sobald die Grundstücksfrage kostenneutral gelöst ist. Sofern es zu der Neuaussschreibung des Bauakademiegrundstücks kommen sollte, wird sich die Errichtungsstiftung bewerben. Auch der anonyme Investor, auf den im Tagesspiegelartikel verwiesen wird, muss sich dem Ausschreibungsverfahren unterziehen. Derjenige, der später den Zuschlag erhält, kann die Bauakdemie wieder aufbauen. Insoweit können vor dem Ausschreibungsverfahren keine keine Verträge geschlossen werden.
Stellungnahe (ausführlich). Die Stellungnahme bitte durch Anklicken dieser Positioin aufrufen (P pdf 566).
Im August 2015 hat der Portfolioausschuss der Berliner Immobilienmanagement GmbH (ehemals Liegenschaftsfonds Berlin) beschlossen, das Bauakademiegrundstück im Wege des Erbbaurechts zu vergeben. Siehe Ausführungen zum Stand des Bauakademiegeschehens per 31. Juli 2016: hier bitte anklicken -.
19. Januar 2015: FAZ (em): "Digitalisierung am Bau soll Großprojekte retten." Rufen Sie bitte den Text durch Anklicken dieser Positon auf (P pdf 567)
3. Oktober 2014:Berliner Zeitung: Plattform Nachwuchsarchitekten: "Berlin wächst, aber die Spekulation wächst noch schneller“.Die Plattform führt die aus ihrer Sicht „wichtigsten Herausforderungen für die Stadtplanung – von der Liegenschaftspolitik bis zur Bauakademie“ aus, die sich bezüglich der Berliner Mitte auf den Status Quo beziehen und sonst einen Schwerpunkt auf die Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus legen. Kritisch werden die Aktivitäten privater Investoren gesehen. Die Forderungen zur Bauakademie beziehen sich (Zitat) „auf eine innovative Architektur mitten im Herzen Berlins“. Es wird gefordert, „für diesen Standort einen offenen Architektenwettbewerb, der „Baukultur, made in Germany“ zu einem internationalen Export-Schlager macht", durchzuführen. Ferner ist man der Meinung, „daß der Standort der ehemaligen Bauakademie Berlin für neue (Denk-)Konzepte geeignet sein könnte“. Die Nutzungskonzeption deckt sich mit den Vorstellungen der Errichtungsstiftung Bauakademie, die hinsichtlich der Architektur jedoch nicht. Der Förderverein Bauakademie hat sich in der Vergangenheit diesbezüglich erfolglos an die Plattform gewandt. Bezüglich des erwähnten Status Quo kollidieren die Vorstellungen der Plattform mit den Vorstellungen der Berliner Bürgervereine und des Forums Stadtbild Berlin. Den vollständigen Bericht rufen Sie bitte durch Anklicken dieser Position auf ( pdf Datei 558) .
August 2014: und später: Diverse Artikel über die neue Debatte zur alten Mitte Berlins. Datei bitte durch Anklicken aufrufen (Z pdf 312) Die Datei wurde freundlicher Weise vom Verein Forum Stadtbild Berlin zur Verfügung gestellt.
6. August 2014: TAZ, Uwe Rada, Die Stiftung Zukunft Berlin will die Mitte nicht mehr allein der Politik überlassen; bitte anklicken (Z pdf 310) Der Artikel wurde freundlicher Weie vom Verein Forum Stadtbilsd Berlin zur Verfügung gestellt. Siehe auch Veranstaltungen - bitte anklicken -
29. Juni 2014: Der Tagesspiegel, Tim Renner: Wir sind die Stadt; Plädoyer für eine moderne Politik der Metropole (P pdf 550) Bitte hier anklicken
27. April 2014: Die Welt, Prof. Dr. Peter-Klaus Schuster. Im Zusammenhag mit Vorschlägen zur Neuordnung der Berliner Museen schlägt Herr Prof. Dr. Schuster in dem Artikel auf Seite 15 vor, (Zitat), "die Bauakademie für die historischen Bestände des Kunstgewerbemuseums zu nutzen". (Z pdf 295) Hier bitte anklicken -
März / April 2014: Presseecho zur Information, dass die Stiftung Berliner Schloss / Humboldforum zur Teilnutzung durch das Auswärtige Amt gegebenenfalls die Bauakademie wieder aufbauen könnte - bitte anklicken (pdf 546Z) -
August 2013: Neubespannung des Bauakademiegerüsts (Berliner Woche) - bitte anklicken (P pdf 525 )-
Mai 2013: Berlin-Mitte und IBA 2020 (Quelle: Forum Stadtbild Berlin e.V.) - bitte anklicken (Z pdf 222b)-
Als Folge des Mikrozensus hat der Senat die IBA 2020 abgesagt
April 2013: Auszug aus der Kundenzeitschrift "diskurs" der Weberbank AG -bitte anklicken (P pdf 523b) -
Januar 2013: Berliner Kurier und ergänzende Information : - bitte anklicken (P pdf 522) -
Oktober / November 2012: zur Errichtungsstiftung (TUintern, Berliner Ztg, FR Zeitung- bitte anklicken (P pdf 508 ) -
Februar bis August 2012 Thyssen-Krupp versus Bauakademie - bitte anklicken (P pdf 512) -
August 2011: Bauakademieprojekt an der Beuth Hochschule - bitte anklicken (20110906 Beuth....) -
Juni 2011: Presseveröffentlichung zur Errichtungsstiftung - bitte anklicken (P pdf 509)-
Januar 2011:Schinkelplatzrandbebauung und Bauakademie: - bitte anklicken -
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8. Februar 1998, Bernhard Schulz
Der Rote Kasten, der Berlin veränderte
Der „rote Kasten“ ist nicht mehr ungeschehen zu machen. Seit das unselige DDR-Außenministerium abgebrochen worden ist und das Gelände wieder frei da liegt, auf dem einst Schinkels Bauakademie gestanden hat, ist der Plan ihres Wiederaufbaus mehr als nur eine schöne Idee. Das an Tradition so arme, so verarmte Berlin bedarf dieses Gebäudes. um einen Begriff von der eigenen architektonischen Entwicklung zurückzugewinnen, eine Entwicklung. die viel weniger mit dem Solitär des Stadtschlosses zu tun hat als mit dem unendlich wirkungsmächtigen Backsteinbau am Kupfergraben......Den vollständigen Taxt können Sie durch Anklicken des nebenstehende Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 858a)
