Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

27. Mai 2024 Tagesspiegel Historisch oder modern Weiter Streit um die Fassade der Bauakademie

Das Tauziehen um die Gestaltung der Bauakademie am Schinkelplatz in Mitte geht in die entscheidende Runde. Nach Informationen des Tagesspiegels trifft sich Bundesbaumin­iste­rin Klara Geywitz (SPD) Anfang Juni mit Vertretern des Lan­des Berlin, darunter Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt und Bausenator Christian Gaebler (beide SPD), um die Ausschre­ibung für den Gestaltungswettbewerb und die Besetzung der Jury zu besprechen.
Die äußere Gestalt der Bauakademie ist umstritten. Einige be­fürworten einen Neubau, der sich möglichst eng an die Gestalt von 1836 anlehnen soll, andere fordern ein möglichst inno­vatives Gebäude. Wie aus der SPD-Bundestagsfraktion zu hören ist, neigt Geywitz eher einer historischen Rekonstruktion der Fassaden zu.....        .Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachforlgenden Links aufrufen. Bitte hier  anklicken (20240527),


23. Mai 2024: Eine Fassadenseite modern? Kompromissvorschlag zum Wiederaufbau der Bauakademie / Stellungnahme

CDU und SPD bringen im Streit um die Rekonstruktion des früheren Schinkelbaus eine neue Idee ein. Falls der Bund nicht mitzieht, soll dies Konsequenzen haben.
In den Streit um den Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie in Berlins Mitte kommt Bewegung. Die Koalitionsfraktionen von CDU und SPD im Berliner Abgeordnetenhaus bekräftigen in einem jetzt vorgelegten Antrag zwar die Forderung nach einer Rekonstruktion der alten Fassade. Zugleich zeigen sich die Koalitionäre aber aufgeschlossen dafür, „dass die Wiederherstellung der historischen Fassade an einer Seite des Gebäudes für zeitgemäße Anforderungen“ geöffnet werden kann.

„Wir haben uns im Koalitionsvertrag darauf verständigt, die Bauakademie mit den historischen Fassaden wiederaufzubauen“, sagt der CDU-Abgeordnete Christian Gräff. „Dagegen wurde in der Vergangenheit unter anderem der Einwand erhoben, dass aktuelle Anforderungen wie die Schaffung eines barrierefreien Zugangs dann nicht erfüllt werden können“, so Gräff.

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Das Foto stammt aus einer anderen Motiv-gleichen Beröffentlichung der "taz" -24.6.2021=

Stellungnahme

Neuer Bauakademievorschlag (3+1)?

Nach dem Vorbild des Humboldtforums wird nunmehr ein Vorschlag unterbreitet, auch für die Bauakademie neben der Rekonstruktion von 3 historischen Fassaden eine zeitgenössische Fassade zu errichten. Begründet wird das u.a. damit, daß eine Barrierefreiheit dies verlange. Nun, diese Begründung zeigt, daß man sich offenbar mit dem Gebäude nur oberflächlich befaßt hat. Auf der Westseite des Gebäudes war von Anfang an ein ebenerdiger Zugang, durch den z.B. Pfedergespanne en ehemaligen Innenhof zur Versorgung der Läden im EG erreichen konnten.Indiversen Vorschlägen zur Wiederaufbau der Bauakademie im Wege der Rekonstruktion wird aufgezeigt, wie die Barrierefreiheit  durch Verbindung der großen Fenster mit den darunterliegenden Kellerfenstern zu einer analogen Einheit verschmolzen werden können.

Der „3+1“-Vorschlag  dürfte die Folge der Trennung von Fassade und dem Inneren sein.  Er ist jedoch eine Verfälschung des Schinkelwerks. Es handelt  sich um keine „vorgehängte“ Fassade hinter der ein X-beliebiges Inneres verbirgt. Die historische Fassade steuert das Raster und die Proportionen des Inneren des Gebäudes. Und dessen seinerzeitige Gestaltung war ebenso revolutionär wie das Äußere des Bauakademiegebäudes.

Ziel muß es weiterhin sein, mittels einer weitgehend authentischen Rekonstruktion des Gebäudes bei Berücksichtigung aktueller Bauvorschriften gegenwärtigen und kommenden Generationen die Schinkelschen Bauakademie  als bauliches Gesamtkunstwerk zugänglich zu machen, das dennoch auf Basis seiner Konstruktion flexibel genutzt werden kann.  Dieses Ziel sollte nicht durch scheinbare Kompromisse verwässert werden.

    

 

19. / 9. / 7. April 2024: A) Wiederaufbau, aber nicht reaktionär? / Mehr als Schinkel / B) Stellungnahmen

I) Tagesspiegel

Die Schinkelsche Bauakademie hat neue Freunde. Aus dem „Förderverein Bauakademie“ sind die „Freun­de der Schinkel­schen Bauakademie“ geworden. Dahinter steckt ein Genera­tions­wechsel bei dem seit 30 Jahren bestehenden Förderverein, der auch mit einer inhaltlichen Neuorientierung einher­gehen soll.

Der neue Vereinsvorsitzende ist Andreas Schulten. Fast zwei Jahr­zehnte  war er Vorstand beim Immo­bilien­analysten Bulwiengesa. Ende 2023 schied er dort aus. Nun will er neue Dynamik in die Dis­kus­sion um die Bauakademie bringen, sowohl, was den Wiederaufbau  des Gebäudes angeht, als auch die Inhalte, die dort verhandelt werden sollen. Nur zu zwanzig Pro­zent will man sich im Verein mit dem Gebäude beschäftigen, zu achtzig Prozent soll es um die Inhalte gehen.

.Schulten und sein Team wollen noch mehr anders machen. „Diese Reaktionäre, nur auf Zie­gel, Ziegel Fokussierte. Das werde ich nicht so machen. Auch nicht die enge Symbiose mit den historischen Mittevereinen. ........Den volsltändigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20245007) Bitte hier anklicken.

II) Entwicklungsstadt Berlin

Wie klassisch oder modern wird die Rekonstruktion der Schinkelschen Bauakademie in Berlins historischem Zentrum? Darum ringen unterschiedliche Einflussnehmer im Rahmen des angestrebten Wiederaufbaus. Der Verein “Freunde der Schinkelschen Bauakademie” hat sich neu aufgestellt – und scheint nun deutlich zeitgenössischer orientiert zu sein.
Seit Anfang 2024 hatte man nichts mehr gehört vom Vorhaben der Rekonstruktion der Bauakademie Schinkels an historischem Platz in Berlin-Mitte. Zuletzt hieß es immerhin, dass der Baustoff Ziegel nun aber wohl gesetzt sei.

Eine vorab durchgeführte Studie sollte die Gestaltungsmöglichkeiten klären, bevor ein Wettbewerb ausgeschrieben wird. Eine radikal moderne Interpretation des historischen Bauwerks schien vorerst vom Tisch.

Im Vergleich zu den vorher vom Freundeskreis genannten Grundsätzen scheint es jetzt eine deutliche Verschiebung hin zu mehr Inhalten als zur technischen Gebäudeerrichtung selbst zu geben.

Schulten strebt im Gegensatz zu seinem Vorgänger beim Freundeskreis, Wolfgang Schoele, keine unbedingte Ziegel-Konstruktion bei der Fassadengestaltung an und auch keinen direkten Bezug auf die Bestrebungen der Vereine, die sich um die Gestaltung der historischen Mitte Berlins bemühen, wie Der Tagesspiegel berichtet.

VIELE AKTEURE, VIELE RICHTUNGEN: EIN KONSENS MUSS HER

Ob Schultens Team der Bundesstiftung mit seinem Vorsitzenden Prof. Dr. Guido Spars nun als Konkurrenz gegenübertritt oder ob beide gemeinsam einen Konsens zum Gelingen des Vorhabens finden, bleibt abzuwarten. Ein weiterer Player ist der Förderverein Bauakademie, der weiterhin unmissverständlich für eine historische Rekonstruktion des Gebäudes plädiert – und ebenfalls seinen Einfluss gelten machen will.

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Stellungnahme

Es ist eine Wiederholung des Tagesspiegelartikels mit Ergänzungen und Interpretationen. Die  Berichterstattung zu den Freunden der Bauakademie ist zumindest missverständlich und lückenhaft.

Die Freunde der Bauakademie haben sich nicht neu aufgestellt, sondern der Förderverein Bauakademie, der vor 33 Jahren für den Wiederaufbau der Bauakademie im Wege der Rekonstruktion gegründet worden war. Der Förderverein hat mit seiner Namensänderung auch sein ursprüngliches Ziel verlassen. Interessant ist dass das offenbar  die Mitglieder mitmachen.

Aber der neue Vorstand ist offenbar auch nicht gut über die Arbeit seines Vorgängers informiert. Denn den anderen Schwerpunkt der Vereinsarbeit scheint er nicht zur Kenntnis genommen zu haben. Es liegen abgestimmte Positionen zur Wiederbegründung der Institution vor. Man muss sie lediglich umsetzen. Insgesamt müssen sich die neuen Freunde der Bauakademie wohl noch tiefer einarbeiten.

Für die Umsetzung des Bauakademieprojekts ist diese Entwicklung, die nicht nur eine Namensänderung, sondern eine  offensichtliche Richtungsänderung ist, eine unschöne Angelegenheit  Schade! Oder gibt es jemanden, der die Freunde wieder zum Ursprung des Vereins zurückführt?

 

Erichtungsstiftung Bauakademie

 

10. Februar 2024: SCHINKELS „GEIST“ UND MOZART AUF DER E-GEIGE

Die Frage, wie ein innova­tiver Architekt des 19. Jahrhunderts nun im 21. Jahrhundert bauen würde, hat sicherlich Spielfilmpotenzial, gehört aber in das Reich der Fantasie:

Die Stellschrauben für ein zukunftsorientiertes Bauen liegen in internationalen Abkommen zu Umwelt- und Klimaschutz, ratifiziert in nationalen Baugesetzen und umgesetzt von einer dank günstiger Rahmen­bedingun­gen leistungsstarken Bauindustrie, flankiert durch geeignete Finanzierungsinstrumente. Testbauten zur Erfor­schung von speziellen Fragen zukunftsgerechten Bauens gehören auf internationale Bauausstellungen und -messen, auf den Campus von Universitäten und in Forschungseinrichtungen, nicht aber in ein historisches Stadtzentrum mit seinen gesellschaftlich vielschichtigen Nutzungen.. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240209). Bitte hier anklicken.
 
 
 
 

27. Januar 2024: FAZ Wiederholung 14.1.2023: Bauakademie: Sie stand am Anfang, und muss am Ende stehen

Auszüge aus dem Artikel

In der Debatte um die Bauakademie in Berlin werden überholte Positionen aufgewärmt. Die Rekonstruktion von Schinkels Bau wäre ein starkes Zeichen für die Zukunft....................Der Bau verdeutlichte das neu gewonnene entwick­lungs­geschichtliche Denken und illustrierte die Verknüpfung der Themen neuer Technik mit natur­geschichtlichen Bildprogrammen: "Architektur als Kunst", aber auch "Architektur als Wissenschaft und Technik". .........................Obwohl sich in der Theoriedebatte das Tabu der Rekon­struktion hielt, kennen wir Beispiele von Wiederholungen verlorener Konstruktionen und vielfältige Neuinterpre­ta­tionen historischer Bauten ...................Was könnte ein erneuerter "Musterbau Bauakademie " heute dennoch bewirken? Anknüpfend an ihre histo­rische Bedeutung könnte die "neue" Bauakade­mie zum Demon­strationsobjekt für eine experimen­telle Wiederholung des verlorenen Baus und seiner Details werden - auch als Evo­kation des verlorenen Ideals einer Erneuerung des Bau­wesens und als Schritt zurück in die Langlebigkeit der Konstruktionen selbst. Ein zukunftsoffenes Vorhaben, nicht nur als materiell-stoffliche Übung, sondern auch der Überprüfung von Theorie und Praxis...................Das Wissen der Aufbruchs­zeit der Schinkel-Ära kann hierfür als Pate dienen: Damals dachte man an Dauer, an Materialkenntnis, an eine Neuerfindung und Erneuerung konstruktiver Theorien. Auch hierfür könnte die Bau­aka­demie als Versuchs-(Rekonstruktions-) bau in Zukunft stehen........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfoklgenden Linjs aufrufen (P pdf 4025). Botte hier anklicken.

15. Januar 2024 Tagesspiegel:; Auftrag zu einer Studie zur Bauakademiefassade

Gegenüber der Veröffentlichung im Tagesspiegel verändertes Foto =hier: Schinkeldenkmal mit Teil der Nordfassade der Bauakademie  (Renate Schoele)

 

Im Ringen um die Fassade der künftigen Bauakademie zeichnet sich eine mögliche Lösung ab: Eine Vorstudie soll gestalterische Spielräume zwischen der Vorgabe der historischen Fassade und den heutigen baulichen Anforderungen untersuchen, wie der Tagesspiegel erfuhr. Die Bundesstiftung Bauakademie (BSBA) hat die Studie beauftragt. Aufgabe der BSBA ist es, den gesellschaftlichen Austausch über klimafreundliches, nachhaltiges Bauen zu befördern. Die BSBA soll in das neu errichtete Gebäude am Standort der alten Schinkelschen Bauakademie ziehen.....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden links aufrufen (20240115), Bitte hier anklicken.

Focus / dpa: 7. Oktober 2016

175. Todestag von Stararchitekt Karl Friedrich Schinkel Friedrichswerdersche Kirche und Bauakademie

„Der Architekt Schinkel war in seiner Moder­nität, in seiner Neuheit bahnbrechend. Er ist bis heute ein Vor­bild für alle Architekten“, sagt Prof. Heinrich Schulze Altcappenberg, Direktor des Kupferstichkabinetts, das in einem Groß­projekt das Erbe des Multitalents erforscht hat. Denn der gebürtige Brandenburger gilt nicht nur als einer der größten deutschen Baumeister und Städte­pla­ner, sondern auch als begnadeter Mal­er, Grafiker und Bühnenbilder..... Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 589).

1. September 2016, Prof. Christopf Mäckler

Von Haus aus missglückt

Bauherren und Architekten im Würgegriff des Bebauungsplans: Warum nur ist uns die Fähigkeit abhanden gekommene, schöne und bewohnbare Städte zu bauen? Ein Denkanstoß. ...Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Zpdf 419) Die Datei hat der Verein Forum Stadtbild Berlin freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.

Monumente, Ausgabe August 2016 / Dr. Markus Harzenetter: Interview:

Ensembleschutz in Deutschland

 

Gemeinhin wird der Begriff der Denkmalpflege an das Einzeldenkmal gekoppelt - so wie es der Denkmal­schutz in seinen Anfängen selber tat. Als Karl Friedrich Schinkel 1815 sein "Memorandum zur Denkmalpflege" entwarf, hatte er hauptsächlich an die Architektur des Mittelalters und da speziell an einzelne herausragende Bauten wie Kirchen, Klöster und Herr­schafts­sitze gedacht. Aber schnell wurde erkann: Mit dem Schutz von Einzeldenkmalen erreicht man nur begrenzt das eigentliche Ziel der Denkmalpflege, nämlich das Denken und die Bilder der Vergangenheit in die heutige Zeit zu trans­portieren. Historische Ortsbilder, Plätze und Parks erfüllen dies als Gesamttableau oft viel besser.
........Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (20160728 Monumente Ensebleschutz)

Baukammer Berlin: Juni 2016, Wolfgang Schoele

Baukammer Berlin: Zum Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie

Entwicklung und Stand der Bemühungen hinsichtlich des Wiederaufbaus und der Nutzung der Bauaka­demie von Karl Friedrich Schinkel  

Die Bauakademie wurde 1832 bis 1836 auf dem Gelände des alten Packhofes am Ufer des westli­chen Spreearms nach einem Entwurf von Karl Fried­rich Schinkel erbaut. Die Bauakademie war der erste maßgebliche profane Rohziegelbau in Preußen. Ge­nutzt wurde sie u.a. ursprünglich ihrem Namen entspre­chend als Ausbildungsstätte für Architekten und Inge-nieure. Nach Aufgehen dieser Funktion in die König-lich Technische Hochschule zu Berlin in Charlotten-burg (heute Technische Universität Berlin) gab es ver-schiedene Nutzungen. Im Februar 1945 wurde die Bau-akademie durch Bomben beschädigt und brannte aus. Obwohl der Wiederaufbau des Gebäudes in den 50er Jahren des vergangene Jahr­hunderts weit fortgeschritten war, wurde das Gebäude trotz zahlreicher nationa­ler und internationaler Proteste 1962 abgebrochen, um Platz für das Außenministerium de DDR zu schaffen. Dieses wurde in den Jahren 1995 /1996 „zurückgebaut“. Zur Zeit wirbt auf dem Gelände eine Simulation der Bauakademie (ein Gerüst mit bedruckten Planen der Fassaden der Bauakademie und die gemauerte Nord-Ost-Ecke) für den Wieder­aufbau der Bauakademie......................zum Weilerlesen bitte hier anklicken (Z pdf 587).  

16.11.2015: Simon Frost

"Zum Silicon Valley ist noch ein weiter Weg"

SAP-Finanzchef Luka Mucic über den IT-Gipfel, Wunsch und Wirklichkeit bei Industrie 4.0 und die Start-up-Stadt Berlin. .....Zum Weiterlesen hier bitte anklicken (P pdf 578)

Deutschlandradio, 20.07.2015, Hannelore Dauer

Wahrzeichen Statt Attrappe

Eine Rekonstruktionswelle alter, zerstörter Bauwerke ist in Gang. Handelt es sich dabei um Disneyland-Archi­tek­tur? Oder um die wertvolle Erinnerung an historisch ein­zigartige Gebäude? Viele Bürger unterstützen diesen Trend - ................zur Rekonstruktion der Bauakademie in Berlin. Sie war das letzte große Werk von Karl Friedrich Schinkel, dem preußischen Maler und Architekten. 1836 wurde sie als "Allgemeine Bauschule" eröffnet und war im Folgenden stilprägend für preußische Profanbauten.  ....zum Weiterlesen bitte hier anklicken  (P pdf 580)